Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
Identified Uses
Tampondruck Farbe.
Manufacturers & Suppliers
ITW MORLOCK GmbH
manufacturer
Lise-Meitner-Straße 9, D-72280 Dornstetten
+49 7443 / 285-0
Emergency Contacts
Uniklinik Freiburg
+49 (0)761 / 1 92 40
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS05
GHS07
Hazard Statements
Precautionary Statements
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Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| 2-ETHOXY-1-METHYLETHYLACETAT EC: 259-370-9 | 54839-24-6 | 13.5 - 15% | Yes |
| BUTYLGLYCOLACETAT EC: 203-933-3 | 112-07-2 | 12 - 13.5% | Yes |
| 2-METHOXY-1-METHYLETHYLACETAT EC: 203-603-9 | 108-65-6 | 8 - 9% | Yes |
| PROPYLENGLYKOLMONOMETHYLETHER EC: 203-539-1 | 107-98-2 | 6 - 7% | Yes |
| BUTANOL EC: 200-751-6 | 71-36-3 | 3 - 3.5% | Yes |
Notes
Der ausfhrliche Text der Gefahrenangaben (H) ist unter dem Abschnitt 16 des Beiblattes angegeben.
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Die betroffene Person ist ins Freie zu tragen. Geht die Atmung aus, so ist die künstliche Beatmung vorzunehmen. Ein Arzt ist unverzüglich zur Rate zu ziehen.
Beschmutzte, getränkte Kleidung ist auszuziehen. Man muss unverzüglich duschen. Verunreinigte Kleidung ist vor erneutem Gebrauch zu waschen.
Eventuelle Kontaktlinsen sind zu entfernen. Man muss sich unverzüglich und ausgiebig mit Wasser mindestens 15 Minuten lang abwaschen, wobei die Augenlider gut geöffnet werden sollen. Beim weiter bestehenden Problem ist ein Arzt zu Rate zu ziehen.
Ein Arzt ist unverzüglich zur Rate zu ziehen. Kein Erbrechen darf herbeigeführt werden. Kein Arzneimittel darf verabreicht werden, das nicht vom Arzt verordnet worden ist.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Kohlenstoffdioxid, Schaum, chemisches Pulver. Bei nicht entzündeten Produktaustritten bzw. Verschüttungen kann Sprühwasser zur Verstreitung entflammbarer Dämpfe und zum Schutz der dem Austritt entgegentretenden Personen verwendet werden.
Es dürfen keine Wasserstrahlen eingesetzt werden. Wasser ist zur Brandlöschung nicht wirksam, kann jedoch zur Kühlung der geschlossenen, den Flammen ausgesetzten Behältern eingesetzt werden, um Explosionen vorzubeugen.
Bei Feuer ausgesetzten Behältern kann Explosionsgefahr bestehen. Das Einatmen der Verbrennungsprodukte ist zu vermeiden.
Die Behälter sind mit Wasserstrahlen abzukühlen, um den Zerfall des Produkts und die Bildung von potentiell gesundheitsschädlichen Substanzen zu verhindern.
Firefighter Protection
Eine komplette Brandschutzkleidung ist stets zu tragen. Normale Feuerbekämpfungskleidungsstücke, z. B. ein Druckluftbeatmungsgerät mit offenem Kreislauf (EN 137) Feuerbekämpfungssatz (EN469), Feuerbekämpfungshandschuhe (EN 659) und Feuerwehrstiefel (HO A 29 bzw. A30).
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Die Leckage darf blockiert werden, wenn keine Gefahr besteht. Personen ohne Schutzkleidung vom Ort entfernen.
Es ist zu verhindern, dass das Produkt in Abwässer, Oberflächenwasser, Grundwasser eindringt.
Das Restprodukt ist mit trägem, absorbierendem Material aufzunehmen.
Materials: trägem, absorbierendem Material
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Es ist von Hitze, Funken und freier Flamme fernzuhalten, vom Rauchen und von Streichhölzer- bzw. Feuerzeuggebrauch abzusehen. Ansammlung elektrostatischer Ladungen sind zu vermeiden. Essen, Trinken, Rauchen sind bei dem Produkteinsatz verboten. Bevor man den Essbereich antritt, sind benetzte Kleidungsstücke und Schutzvorrichtungen auszuziehen.
Aufbewahrung nur in Originalbehältern. Es ist an einem kühlen und gut belüfteten Ort aufzubewahren, von Wärmequellen, freier Flamme, Funken und anderen Zündquellen fernzuhalten.
Essen, Trinken, Rauchen sind bei dem Produkteinsatz verboten. Bevor man den Essbereich antritt, sind benetzte Kleidungsstücke und Schutzvorrichtungen auszuziehen.
Es ist von Hitze, Funken und freier Flamme fernzuhalten, vom Rauchen und von Streichhölzer- bzw. Feuerzeuggebrauch abzusehen. Ansammlung elektrostatischer Ladungen sind zu vermeiden.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
In Erwägung dessen, dass geeignete Schutzmaßnahmen immer vorrangig gegenüber persönlichen Schutzkleidung sein sollten, ist für eine gute Belüftung des Arbeitsplatzes durch eine wirksame lokale Absaugung.
Die Hände sind mit Arbeitshandschuhen der Kategorie III zu schützen (Bez. Norm EN 374). Zur endgültigen Materialauswahl für die Arbeitshandschuhe müssen folgende Aspekte einbezogen werden: Verträglichkeit, Abbau, Bruchzeit und Permeabilität. Bei Präparaten ist die Arbeitshandschuhbeständigkeit an chemischen Wirkmitteln vor deren Verwendung geprüft werden, da sie nicht vorhersehbar ist. Die Handschuhverschleißzeit wird durch Aussetzungsdauer und Einsatzmodalitäten bedingt.
Der Einsatz von Vollkopfschirmen bzw. Schutzschirme in Verbindung mit eindringungssicheren Brillen ist empfohlen (Bez. Norm EN 166).
Bei Überschreitung des Schwellenwertes (z. B. TLV-TWA) des Stoffes bzw. eines oder mehrerer im Produkt enthaltenen Stoffe, Es empfiehlt sich, eine Maske mit Filter Typ A aufzusetzen, dessen Klasse (1, 2 bzw. 3) je nach der höchsten Einsatzkonzentration auszuwählen ist. (Bez. Norm EN 14387). Bei Vorhandensein von Gasen bzw. Dämpfen anderer Beschaffenheit und/oder Gas bzw. Dämpfen mit Partikeln (Aerosol, Rauch, Nebel, usw.) sind Kombifilter vorzusehen. Reichen die ergriffenen, technischen Maßnahmen zur Minderung der Aussetzung des Arbeitnehmers an den berücksichtigten Schwellenwerte nicht aus, so ist Einsatz von Atemwege-Schutzvorrichtungen notwendig. Der durch die Maske gegebene Schutz ist in jedem Fall begrenzt. Wenn der berücksichtigte Stoff geruchslos ist bzw. dessen Geruchsschwelle den entsprechenden TLV-TWA überschreitet oder aber im Notfall, Ein selbstbetätigtes Druckluft-Atemgerät mit offenem Kreis (Bez. Norm EN 137) bzw. ein Atemgerät mit äußerem Lufteinlass (Bez. Norm EN138) sind aufzusetzen. Zur einwandfreien Auswahl des Atemwege-Schutzvorrichtung ist die Norm EN 529 aufschlaggebend.
Arbeitskleidung mit langen Ärmeln und Unfallschutzschuhe der Kategorie I sind zu tragen (siehe Richtlinie 89/688/EWG und Norm EN ISO 20344). Birgt das Arbeitsumfeld eine Explosionsgefahr, so ist die Bereitstellung von antistatischen Kleidungsstücken in Erwägung zu ziehen.
Die Emissionen aus Herstellverfahren, einschl. derer aus Belüftungsgeräten, sollten auf Einhaltung der Umweltschutzvorschriften geprüft werden.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
2-METHOXY-1-METHYLETHYLACETAT: Stabil unter normalen Verwendungs- und Lagerbedingungen. PROPYLENGLYKOLMONOMETHYLETHER: Stabil unter normalen Verwendungs- und Lagerbedingungen.
Keine besonderen Reaktionsgefahren mit anderen Stoffen unter den normalen Einsatzbedingungen. 2-METHOXY-1-METHYLETHYLACETAT: Kann mit Luft langsam Peroxide entwickeln, die durch Temperaturerhöhung explodieren. PROPYLENGLYKOLMONOMETHYLETHER: Löst verschiedene Kunststoffe auf. Absorbiert und löst sich in Wasser und organischen Lösungsmitteln. Kann mit Luft langsam explosionsfähige Peroxide bilden. BUTANOL: Greift verschiedene Kunststoffarten an.
2-METHOXY-1-METHYLETHYLACETAT: Kann heftig reagieren mit: oxidierende Stoffe, starke Säuren, Alkalimetalle. PROPYLENGLYKOLMONOMETHYLETHER: Kann gefährlich reagieren mit: starke Oxidationsmittel, starke Säuren. BUTANOL: Reagiert heftig mit Hitzeentwicklung bei Kontakt mit: Aluminium, starke Oxidationsmittel, starke Reduktionsmittel, Chlorwasserstoffsäure. Bildet explosionsfähige Gemische mit: Luft.
Erhitzung, Ansammlung elektrostatischer Ladungen, beliebige Zündquellen. Propylenglykolmonomethylether: Exposition gegenüber Luft vermeiden. Butanol: Exposition gegenüber Wärmequellen, offene Flammen vermeiden.
2-METHOXY-1-METHYLETHYLACETAT: oxidierende Stoffe, starke Säuren, Alkalimetalle. PROPYLENGLYKOLMONOMETHYLETHER: starke Oxidationsmittel, starke Säuren. BUTANOL: Aluminium, starke Oxidationsmittel, starke Reduktionsmittel, Chlorwasserstoffsäure.
Durch thermische Zersetzung oder im Brandfall können sich potentiell für die Gesundheit gefährliche Dämpfe bilden.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
12.1. Toxizität
12.1. Toxizität
12.1. Toxizität
12.1. Toxizität
12.1. Toxizität
12.1. Toxizität
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
Schnell abbaubar
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.3. Bioakkumulationspotenzial
12.4. Mobilität im Boden
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Das Produkt enthält keine PBT- oder vPvB-Stoffe in Konzentrationen > 0,1%.
12.6. Andere schädliche Wirkungen
Angaben nicht vorhanden.
Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
Wieder verwenden, falls möglich.
Produktrückstände sind als gefährlicher Abfall zu betrachten. Die Beseitigung muss einem für die Abfallwirtschaft zugelassenen Unternehmen unter Berücksichtigung der Landes- und ggf. der lokalen Bestimmungen anvertraut werden.
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1210
- Shipping Name
- PRINTING INK or PRINTING INK RELATED MATERIAL
- Transport Class
- 3
- Packing Group
- III
Begrenzten Mengen: 5 L
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne?
The signal word is danger.
What is the physical form of M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne?
M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne is a flüssigkeit with variabel, abhängig vom produkt color. It has typische lösungsmittel odor.
What is the solubility of M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne?
teilweise in Wasser löslich. Löslich in allen organischen Lösungsmitteln
What is M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne used for?
Tampondruck Farbe.
What are the hazard statements for M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne?
This substance has 3 hazard statements:
- H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
- H318: Verursacht schwere Augenschäden.
- H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
What is the melting point of M924 HD Farbtöne und nicht metallische Farbtöne?
The melting point is Nicht verfügbar and the boiling point is > 115 °C.