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Safety Data Sheet DE

SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz

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01

Identification

Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information

Product Information

Product Name
SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz

Regulatory Identifiers

CAS Number
N/A
UFI Code
8QS0-30FU-200C-KAK2

Identified Uses

Zusatzkomponente Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

Uses advised against

Industrielles Sprühen, Nicht-industrielles Sprühen

Manufacturers & Suppliers

SÜDWEST Lacke + Farben GmbH & Co.KG logo

SÜDWEST Lacke + Farben GmbH & Co.KG

manufacturer

Iggelheimer Str. 13 D - 67459 Böhl-Iggelheim

+49 6324/709-0

http://www.suedwest.de

Emergency Contacts

Emergency Contact

+44 (0)1235 239 670

02

Hazard Identification

GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements

Classified warning

Hazard Classifications

Acute Tox. Cat. 4 H332
Skin Sens. Cat. 1 H317
STOT SE Cat. 3 H335
Aquatic Chronic Cat. 3 H412

GHS Pictograms

GHS07 - Health hazard

GHS07

Hazard Statements

H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H335 Kann die Atemwege reizen.
H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Precautionary Statements

P261 Einatmen von Dampf vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe tragen.
P302 + P352 BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser waschen.
P362 + P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
P501 Inhalt/Behälter zugelassenem Entsorger oder kommunaler Sammelstelle zuführen.
BEI EINATMEN: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/ Arzt anrufen.

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03

Composition / Information on Ingredients

Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification

Type mixture
Chemical Name CAS Number Concentration Hazardous
Hexamethyldiisocyanat, homopolymer EC: 500-060-2 --- 50 - 70% Yes
2-Butoxyethylacetat EC: 203-933-3 112-07-2 20 - 30% Yes
Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten EC: 265-199-0 64742-95-6 2.5 - 10% Yes
n-Butylacetat EC: 204-658-1 123-86-4 1 - 10% Yes
Hexamethyldiisocyanat EC: 212-485-8 822-06-0 0.1 - 0.5% Yes
04

First Aid Measures

Emergency procedures for chemical exposure incidents

Inhalation

Nach Einatmen von Dämpfen oder Zersetzungsprodukten im Unglücksfall an die frische Luft gehen. Nach schwerwiegender Einwirkung Arzt hinzuziehen.

Skin contact

Beschmutzte Kleidung und Schuhe sofort ausziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Die Haut gründlich mit Wasser und Seife waschen oder anerkannten Hautreiniger benutzen. KEINE Lösungsmittel oder Verdünner gebrauchen. Bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen.

Symptoms: Kontakt mit der Haut führt zu Reizungen. Wiederholter oder fortgesetzter Hautkontakt kann Hautreizungen und/oder Dermatitis, bei empfindlichen Personen auch Sensibilisierung hervorrufen.

Eye contact

Nach Augenkontakt, Kontaktlinsen entfernen. Sofort mit viel Wasser mindestens 15 Minuten lang ausspülen, auch unter den Augenlidern. Arzt konsultieren.

Symptoms: Kontakt mit den Augen führt zu Reizungen.

Ingestion

Nie einer ohnmächtigen Person etwas durch den Mund einflößen. Mund mit Wasser ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken. KEIN Erbrechen herbeiführen. Arzt aufsuchen.

Immediate Medical Attention

Nach schwerwiegender Einwirkung Arzt hinzuziehen. Bei anhaltenden Beschwerden einen Arzt aufsuchen. Arzt konsultieren.

Medical Treatment

Symptomatische Behandlung.

05

Firefighting Measures

Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection

Suitable media

CO2, Löschpulver oder Wassersprühstrahl. Größeren Brand mit Wassersprühstrahl oder alkoholbeständigem Schaum bekämpfen.

Unsuitable media

Wasservollstrahl

Specific hazards

Im Brandfall kann folgendes freigesetzt werden: Kohlenmonoxid, Kohlendioxid (CO2), Stickoxide (NOx)

Instructions

Zur Kühlung geschlossener Behälter Wassersprühstrahl einsetzen.

Firefighter Protection

Im Brandfall umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Vollständiger Chemikalienschutzanzug.

06

Accidental Release Measures

Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection

Emergency procedures

Dampf/Aerosol nicht einatmen. Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen. Persönliche Schutzausrüstung verwenden.

Environmental

Eindringen in Kanalisation, Gruben und Keller verhindern. Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser verhindern.

Cleanup methods

Verunreinigte Flächen gründlich reinigen.

Materials: Wasser

—

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07

Handling and Storage

Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements

Handling

Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Dämpfe und Sprühnebel nicht einatmen. Personen, die an Hautsensibilisierungsproblemen, Asthma, Allergien, chronischen oder wiederholten Atemkrankheiten leiden, sollten bei keiner Verarbeitung eingesetzt werden, bei der dieses Gemisch gebraucht wird. Gesetzliche Schutz- und Sicherheitsvorschriften befolgen. Leere Behälter nicht wieder verwenden.

Storage

Im Originalbehälter lagern. Geöffnete Behälter sorgfältig verschließen und aufrecht lagern um jegliches Auslaufen zu verhindern. Vor Frost, Hitze und Sonnenbestrahlung schützen. Trocken aufbewahren.

Hygiene

Beschmutzte, getränkte Kleidung sofort ausziehen. Arbeitskleidung getrennt aufbewahren. Kontaminierte Kleidung und Handschuhe vor Wiederbenutzung ausziehen und (ab)waschen, auch die Innenseite. Hände vor Pausen und sofort nach der Handhabung des Produktes waschen. Nach dem Händewaschen verlorengegangenes Hautfett durch fetthaltige Hautsalben ersetzen. Bei der Arbeit nicht essen, trinken, rauchen.

08

Exposure Controls / PPE

Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment

Engineering

Für gute Lüftung sorgen; wenn möglich, interne Abzugsanlagen benutzen bzw. installieren.

Hands

Tragedauer: < 60 min, Mindeststärke: 0,4 mm. Als Spritzschutz sind Handschuhe aus folgenden Materialien geeignet: Handschuhe aus Nitrilkautschuk, z. B.: KCL 730 Camatril® Velours (Kächele-Cama-Latex GmbH, Hotline: 0049(0)6659-87-300, www.kcl.de), oder gleichwertige. Benetzte Handschuhe müssen sofort entsorgt werden! Tragedauer: > 480 min, Mindeststärke: 0,7 mm. Für länger dauernden Kontakt bis max. 8 Stunden können Handschuhe aus folgendem Material eingesetzt werden: Handschuhe aus Fluorkautschuk, z. B.: KCL 890 Vitoject® (Kächele-Cama-Latex GmbH, Hotline: 0049(0)6659-87-300, www.kcl.de), oder gleichwertige. Nach der Arbeitsschicht benetzte Handschuhe entsorgen! Die ausgewählten Schutzhandschuhe müssen die Spezifikationen der EG-Richtlinie 2016/425 und die davon abgeleitete Norm EN 374 erfüllen. Beim Tragen von Schutzhandschuhen sind Baumwollunterziehhandschuhe empfehlenswert! Zur Vermeidung von Hautproblemen ist das Tragen von Handschuhen auf das notwendige Maß zu reduzieren. Nur Chemikalien - Schutzhandschuhe mit einer CE-Kennzeichnung der Kategorie III verwenden.

Eyes

Schutzbrille mit Seitenschutz gemäß EN 166

Respiratory

Bei unzureichender Belüftung Atemschutzgerät anlegen. Atemschutzgerät mit Filter. Beim Anmischen oder Umfüllen dieser Komponente > 1 Stunde / Tag muss Atemschutz getragen werden. Empfohlener Filtertyp: Filter A/P2, alternativ umluftunabhängiges Atemschutzgerät. Bei Spritzverarbeitung: Innen: In entlüfteter Kabine oder Anlage mit Abzug ausführen. Tätigkeit nicht während mehr als 1 Stunde ausüben. Außen: Sicherstellen dass Vorgang im Freien durchgeführt wird. Tätigkeit nicht während mehr als 4 Stunden ausüben. Bei Rettungs- und Instandhaltungsarbeiten in Lagerbehältern umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät verwenden. Tragezeitbegrenzung für Atemschutzgeräte gemäß §9(3) Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit BGR 190 beachten.

Skin/Body

Undurchlässige Schutzkleidung. Falls Spritzer möglich sind, Folgendes tragen: Lösemittelfeste Schürze und Stiefel

Environmental

Eindringen in Kanalisation, Gruben und Keller verhindern. Kontakt mit Erdboden, Oberflächen- oder Grundwasser verhindern. Bei der Verunreinigung von Gewässern oder der Kanalisation die zuständigen Behörden in Kenntnis setzen.

09

Physical and Chemical Properties

Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics

Language Code
---
Physical State
flüssig
Physical State Data
liquid
State Under Standard Conditions
---
Appearance
flüssig
Colour
gelblich
Colour Intensity
---
Form
---
Odor
charakteristisch
Odor Threshold
Keine Daten verfügbar
Ph
8 - 10 (23 °C) Konzentration: 1 % hydrolysiert
Melting Point
Keine Daten verfügbar
Boiling Point
160 °C
Flash Point
60,5 °C
Freezing Point
---
Softening Point
---
Solidification Point
---
Cloud Point
---
Crystallisation Point
---
Relative Evaporation Rate
---
Evaporation Rate
nicht bestimmt
Vapor Pressure
0,4 hPa (20 °C)
Vapor Density
Keine Daten verfügbar
Relative Density
---
Bulk Density
---
Density
ca. 1,087 g/cm³
Flammability
nicht zutreffend
Upper Explosive Limit
8,4 %(V)
Lower Explosive Limit
1,7 %(V)
Explosive Limits
---
Auto Ignition Temperature
nicht selbstentzündlich
Decomposition Temperature
Keine Daten verfügbar
Solubility
---
Partition Coefficient
nicht bestimmt
Solubility In Water
unlöslich
Solubility In Fat
---
Molecular Weight
---
Voc Content
---
Metal Corrosion
---
Dynamic Viscosity
ca. 80 mPa.s (20 °C)
Kinematic Viscosity
ca. 73,6 mm²/s (40 °C)
Properties Status
---
10

Stability and Reactivity

Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials

Stability

Stabil unter normalen Bedingungen.

Reactivity

Wegen der Reaktion mit feuchter Luft und/oder Wasser kann es im Behälter zum Druckanstieg durch Kohlendioxid kommen.

Hazardous reactions

Amine und Alkohole verursachen exotherme Reaktionen. Von Oxidationsmitteln, stark sauren oder alkalischen Substanzen fernhalten, um exotherme Reaktionen zu vermeiden.

Avoid

Direkte Hitzeinwirkung. Starke Sonneneinstrahlung über längere Zeit.

Incompatible

Amine, Alkohole, Oxidationsmittel, stark saure oder alkalische Substanzen, Wasser (Feuchtigkeit)

Decomposition

CO2-Entwicklung

12

Ecological Information

Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data

12.1 Toxizität

Produkt: Toxizität gegenüber Fischen Keine Daten verfügbar Inhaltsstoffe:

Keine Daten verfügbar für das Produkt.

12.1 Toxizität

2-Butoxyethylacetat: Toxizität gegenüber Fischen LC50 (Oncorhynchus mykiss (Regenbogenforelle)): 28,3 mg/l Expositionszeit: 96 h Methode: OECD Prüfrichtlinie 203 Toxizität gegenüber Fischen EC50 (Daphnia magna (Großer Wasserfloh)): 37 mg/l Expositionszeit: 48 h Methode: DIN 38412 Toxizität gegenüber Algen/Wasserpflanzen EC50 (Pseudokirchneriella subcapitata (Selenastrum capricornutum)): 1.570 mg/l Expositionszeit: 72 h Methode: ISO 8692 Toxizität bei Mikroorganismen EC20 (Belebtschlamm): > 1.000 mg/l Expositionszeit: 3 h Methode: ISO 8192

12.1 Toxizität

Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten: Toxizität gegenüber Fischen LC50 (Oncorhynchus mykiss (Regenbogenforelle)): 9,22 mg/l Expositionszeit: 96 h Toxizität gegenüber Algen/Wasserpflanzen EC50 (Daphnia magna (Großer Wasserfloh)): 6,14 mg/l Expositionszeit: 48 h

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Produkt: Biologische Abbaubarkeit Keine Daten verfügbar Inhaltsstoffe:

Keine Daten verfügbar

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

2-Butoxyethylacetat: Biologische Abbaubarkeit Biologischer Abbau: 88 % Expositionszeit: 28 d Methode: OECD Prüfrichtlinie 301F Leicht biologisch abbaubar.

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten: Biologische Abbaubarkeit schnell abbaubar

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

n-Butylacetat: Biologische Abbaubarkeit schnell abbaubar Biologischer Abbau: > 90 % Expositionszeit: 28 d

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Produkt: Bioakkumulation Keine Daten verfügbar Inhaltsstoffe:

Keine Daten verfügbar

12.3 Bioakkumulationspotenzial

2-Butoxyethylacetat: Bioakkumulation Keine Bioakkumulation. Verteilungskoeffizient: n-Octanol/Wasser log Pow: 1,51 (25 °C) Methode: OECD Prüfrichtlinie 107

12.3 Bioakkumulationspotenzial

n-Butylacetat: Verteilungskoeffizient: n-Octanol/Wasser log Pow: 2,3 Methode: OECD- Prüfrichtlinie 117

12.4 Mobilität im Boden

Produkt: Mobilität Keine Daten verfügbar

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die entweder als persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind..

Der Stoff/die Mischung enthält keine PBT- oder vPvB-Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher.

12.6 Endokrinschädliche Eigenschaften

Bewertung : Der Stoff/dieses Gemisch enthält keine Bestandteile, die gemäß REACH Artikel 57(f) oder der delegierten Verordnung (EU) 2017/2100 der Kommission oder der delegierten Verordnung (EU) 2018/605 der Kommission in Mengen von 0,1 % oder mehr endokrinschädliche Eigenschaften aufweisen.

Der Stoff/dieses Gemisch enthält keine Bestandteile, die gemäß REACH Artikel 57(f) oder der delegierten Verordnung (EU) 2017/2100 der Kommission oder der delegierten Verordnung (EU) 2018/605 der Kommission in Mengen von 0,1 % oder mehr endokrinschädliche Eigenschaften aufweisen.

12.7 Andere schädliche Wirkungen

Sonstige ökologische Hinweise Nicht in das Grundwasser, in Gewässer oder in die Kanalisation gelangen lassen. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Wassergefährdungsklasse Punkt 15 im Sicherheitsdatenblatt beachten.

Das Produkt ist schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung und darf nicht in die Umwelt gelangen.

13

Disposal Considerations

Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes

Treatment

Nicht ausgehärtete Produktreste unter der empfohlenen Abfallschlüsselnummer entsorgen.

Disposal

Für die richtige Verschlüsselung und Bezeichnung der anfallenden Abfälle ist der Verwender verantwortlich.

Waste Codes

08 01 11* Farb- und Lackabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten EWC
17.09 Sonstige Bau- und Abbruchabfälle EWC
14

Transport Information

UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements

15

Regulatory Information

Chemical regulations, safety assessments, and compliance status

Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch

Chemical Safety Assessment Not performed
?

Frequently Asked Questions

Common questions about safety, handling, and properties

What is the hazard signal word for SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz?

The signal word is warning.

What is the physical form of SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz?

SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz is a flüssig appearing as flüssig with gelblich color. It has charakteristisch odor.

What is SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz used for?

Zusatzkomponente Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.

What are the hazard statements for SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz?

This substance has 4 hazard statements:

  • H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
  • H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
  • H335: Kann die Atemwege reizen.
  • H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

What is the melting point of SÜDWEST 2K-Acryl-Lack Streichlack-Zusatz?

The melting point is Keine Daten verfügbar and the boiling point is 160 °C.