Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- Brunnenschaum 750 ml
- Product Code
- 9095275
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
Identified Uses
Dichtstoff
Uses advised against
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
Manufacturers & Suppliers
BTI Befestigungstechnik GmbH & Co. KG
national supplier
Salzstr. 51, 74653 Ingelfingen
+49 7940 141 141
http://www.bti.de
Emergency Contacts
BRC
+49 (0) 700 / 24 112 112
BRC
+1 872 5888271
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS07
GHS08
Hazard Statements
Precautionary Statements
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Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Diphenylmethandiisocyanat, Isomeren und Homologen EC: 618-498-9 | 9016-87-9 | 25 - 50% | Yes |
| Dimethylether EC: 204-065-8 | 115-10-6 | 10 - 25% | Yes |
| Reaktionsmasse aus Tris(2-chlorpropyl)phosphat und Tris(2-chlor-1-methylethyl)phosphat und Phosphorsäure, bis(2-chlor-1-methylethyl)-2-chlorpropylester und Phosphorsäure, 2-chlor-1-methylethyl-bis(2-chlorpropyl)ester EC: 911-815-4 | 13674-84-5 | 10 - 25% | Yes |
Für die Einstufung und Kennzeichnung des Produktes können Verunreinigungen, Testdaten oder weitergehende Informationen berücksichtigt worden sein.
Notes
Die in diesem Abschnitt genannten Stoffe sind mit Ihrer tatsächlichen, zutreffenden Einstufung genannt! Das bedeutet bei Stoffen, welche in Anhang VI Tabelle 3.1 der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) gelistet sind, wurden alle evtl. dort genannten Anmerkungen für die hier genannte Einstufung berücksichtigt.
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren. Bei Bewußtlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und ärztlichen Rat einholen.
Symptoms: Reizung der Atemwege, Husten, Lungenödem, Atembeschwerden, Atemnot. Bei Sensibilisierung können schon Konzentrationen unterhalb des Grenzwertes Anzeichen von Asthma zur Folge haben.
Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen.
Symptoms: Hautreizung (Rötung etc.)
Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen.
Symptoms: Tränen der Augen, Reizung der Augen
Mund gründlich mit Wasser spülen. Kein Erbrechen herbeiführen, viel Wasser zu trinken geben, sofort Arzt aufsuchen.
Immediate Medical Attention
Bei Hautreizung Arzt konsultieren. Bei Augenkontakt falls nötig Arzt aufsuchen. Bei Verschlucken sofort Arzt aufsuchen.
Medical Treatment
Symptomatische Behandlung.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
CO2, Löschpulver, Wassersprühstrahl, Schaum. Bei großen Brandherden: Wassersprühstrahl, Schaum.
Wasservollstrahl
Im Brandfall können sich bilden: Kohlenoxide, Stickoxide, Phosphoroxide, Chlorwasserstoff, Cyanwasserstoff, Isocyanate, Giftige Gase. Berstgefahr beim Erhitzen. Explosionsfähige Dampf/Luft- bzw. Gas/Luft-Gemische.
Gefährdete Behälter mit Wasser kühlen.
Firefighter Protection
Persönliche Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8. Umluftunabhängiges Atemschutzgerät. Je nach Brandgröße Ggf. Vollschutz.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Bei Verschütten oder unbeabsichtigter Freisetzung, zur Verhinderung der Kontamination, persönliche Schutzausrüstung aus Abschnitt 8 tragen. Ausreichende Belüftung sicherstellen, Zündquellen entfernen. Bei festen bzw. pulverförmigen Produkten eine Staubentwicklung vermeiden. Möglichst die Gefahrenzone verlassen, ggf. vorhandene Notfallpläne anwenden. Zündquellen entfernen, nicht rauchen. Für ausreichende Belüftung sorgen. Augen- und Hautkontakt sowie Inhalation vermeiden.
Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen.
Produkt aushärten lassen. Mechanisch aufnehmen.
Materials: Aceton
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Einatmen der Dämpfe vermeiden. Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen. Augen- und Hautkontakt vermeiden. Bei Allergien, Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen kein Umgang mit Produkten dieser Art. Bei Personen, die bereits für Diisocyanate sensibilisiert sind, kann der Umgang mit diesem Produkt allergische Reaktionen auslösen. Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten. Arbeitsverfahren gemäß Betriebsanweisung anwenden.
Kühl, trocken, an gut belüftetem Ort. Vor Sonneneinstrahlung schützen. Nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern. Für Unbefugte unzugänglich aufbewahren.
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen. Essen, Trinken, Rauchen sowie Aufbewahren von Lebensmitteln im Arbeitsraum verboten.
Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden. Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den Arbeitsplatzgrenzwerten (AGW) zu halten, ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen. Gilt nur, wenn hier Expositionsgrenzwerte aufgeführt sind. Geeignete Beurteilungsmethoden zur Überprüfung der Wirksamkeit der getroffenen Schutzmaßnahmen umfassen messtechnische und nichtmesstechnische Ermittlungsmethoden. Solche werden beschrieben durch z.B. EN 14042, TRGS 402 (Deutschland). EN 14042 "Arbeitsplatzatmosphäre. Leitfaden für die Anwendung und den Einsatz von Verfahren und Geräten zur Ermittlung chemischer und biologischer Arbeitsstoffe". TRGS 402 "Ermitteln und Beurteilen der Gefährdungen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen - Inhalative Exposition".
Chemikalienbeständige Schutzhandschuhe (EN ISO 374). Empfehlenswert Polyethylen (LDPE) Mindestschichtstärke in mm: 0,025 Permeationszeit (Durchbruchzeit) in Minuten: > 10 Handschutzcreme empfehlenswert. Die ermittelten Durchbruchzeiten gemäß EN 16523-1 wurden nicht unter Praxisbedingungen durchgeführt. Es wird eine maximale Tragezeit, die 50% der Durchbruchzeit entspricht, empfohlen. Zusatzinformation zum Handschutz - Es wurden keine Tests durchgeführt. Die Auswahl wurde bei Gemischen nach bestem Wissen und über die Informationen der Inhaltsstoffe ausgewählt. Die Auswahl wurde bei Stoffen von den Angaben der Handschuhhersteller abgeleitet. Die endgültige Auswahl des Handschuhmaterials muss unter Beachtung der Durchbruchzeiten, Permeationsraten und der Degradation erfolgen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bei Gemischen ist die Beständigkeit von Handschuhmaterialien nicht vorausberechenbar und muss deshalb vor dem Einsatz überprüft werden. Die genaue Durchbruchzeit des Handschuhmaterials ist beim Schutzhandschuhhersteller zu erfahren und einzuhalten.
Schutzbrille dichtschließend mit Seitenschildern (EN 166).
Bei Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW, Deutschland) bzw. MAK (Schweiz, Österreich). Atemschutzmaske Filter A (EN 14387), Kennfarbe braun Tragezeitbegrenzungen für Atemschutzgeräte beachten.
Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN ISO 20345, langärmelige Arbeitskleidung).
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Bei sachgerechter Lagerung und Handhabung stabil.
Bildung explosionsgefährlicher/leichtentzündlicher Dampf/Luftgemische möglich.
Polymerisation möglich
Erhitzung, offene Flammen, Zündquellen. Drucksteigerung führt zur Berstgefahr.
Amine, Basen, Säuren
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
12.1. Toxizität
Keine Daten verfügbar.
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
Keine Daten verfügbar.
12.3. Bioakkumulationspotenzial
Keine Daten verfügbar.
12.4. Mobilität im Boden
Keine Daten verfügbar.
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Keine Daten verfügbar.
12.6. Endokrinschädliche Eigenschaften
Gilt nicht für Gemische.
12.7. Andere schädliche Wirkungen
Keine Angaben über andere schädliche Wirkungen für die Umwelt vorhanden.
12.1. Toxizität
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.3. Bioakkumulations potenzial
12.4. Mobilität im Boden
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Kein PBT-Stoff, Kein vPvB-Stoff
12.1. Toxizität
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.3. Bioakkumulations potenzial
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
12.3. Bioakkumulations potenzial:
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung:
12.1. Toxizität
12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
12.3. Bioakkumulations potenzial
12.5. Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
Von der Entsorgung über das Abwasser ist abzuraten.
Noch gefüllte Aerosoldosen zur Problemabfallsammlung bringen. Restentleerte Aerosoldosen zur Wertstoffsammlung bringen.
Waste Codes
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1950
Mit der Beförderung gefährlicher Güter beschäftigte Personen müssen unterwiesen sein. Vorschriften für die Sicherung sind von allen an der Beförderung beteiligten Personen zu beachten. Vorkehrungen zur Vermeidung von Schadensfällen sind zu treffen.
Mit der Beförderung gefährlicher Güter beschäftigte Personen müssen unterwiesen sein. Vorschriften für die Sicherung sind von allen an der Beförderung beteiligten Personen zu beachten. Vorkehrungen zur Vermeidung von Schadensfällen sind zu treffen.
Mit der Beförderung gefährlicher Güter beschäftigte Personen müssen unterwiesen sein. Vorschriften für die Sicherung sind von allen an der Beförderung beteiligten Personen zu beachten. Vorkehrungen zur Vermeidung von Schadensfällen sind zu treffen.
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
Nationale Verordnungen/Gesetze zum Jugendarbeitsschutz (Richtlinie 94/33/EG), Mutterschutz (Richtlinie 92/85/EWG) und berufsgenossenschaftliche/arbeitsmedizinische Vorschriften beachten.
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for Brunnenschaum 750 ml?
The signal word is danger.
What is the physical form of Brunnenschaum 750 ml?
Brunnenschaum 750 ml is a aerosol. wirkstoff: flüssig. with je nach spezifikation color. It has charakteristisch odor.
What is the solubility of Brunnenschaum 750 ml?
Unlöslich
What is Brunnenschaum 750 ml used for?
Dichtstoff
What are the hazard statements for Brunnenschaum 750 ml?
This substance has 10 hazard statements:
- H222: Extrem entzündbares Aerosol.
- H229: Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten.
- H315: Verursacht Hautreizungen.
- H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- H319: Verursacht schwere Augenreizung.
- H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
- H334: Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen.
- H335: Kann die Atemwege reizen.
- H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.
- H373: Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition (Atmungssystem).