Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- Yachtcare G4 Extra
- Product Code
- 155.728
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
Identified Uses
Grundierungen, Einkomponenten-Speziallacke
Uses advised against
Nur für den gewerblichen Verwender. Achtung - Exposition vermeiden - Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
Manufacturers & Suppliers
Vosschemie GmbH
manufacturer
Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen Deutschland
04122 717 0
Emergency Contacts
Giftinformationszentrum (GIZ)-Nord, Göttingen, Deutschland
0551 19240
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS07
GHS08
Hazard Statements
Precautionary Statements
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Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
Gemisch enthält Isocyanate
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Aromatisches Polyisocyanat-Prepolymer | 67815-87-6 | 30 - 50% | Yes |
| Reaktionsprodukt aus Ethylbenzol und Xylol EC: 905-588-0 | --- | 20 - 30% | Yes |
| Diphenylmethandiisocyanat, Iso-mere und Homologe | 9016-87-9 | 10 - 20% | Yes |
| Kohlenwasserstoffe, C9, Aroma-ten EC: 918-668-5 | 64742-95-6 | 10 - 20% | Yes |
| 4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat EC: 202-966-0 | 101-68-8 | 1 - 5% | Yes |
| Diphenylmethan-2,4'-diisocyanat EC: 227-534-9 | 5873-54-1 | 1 - 5% | Yes |
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
An die frische Luft bringen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Sofort Arzt hinzuziehen.
Symptoms: Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Kann die Atemwege reizen. Kann bei Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen. Beschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Bei Auftreten einer andauernden Reizung, Arzt hinzuziehen.
Symptoms: Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch unter den Augenlidern. Auge weit geöffnet halten beim Spülen. Vorhandene Kontaktlinsen, wenn möglich, entfernen. Arzt konsultieren.
Symptoms: Verursacht schwere Augenreizung.
Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort Arzt hinzuziehen.
Symptoms: Aspirationsgefahr beim Verschlucken - kann in die Lungen gelangen und diese schädigen.
Immediate Medical Attention
Sofort Arzt hinzuziehen.
Medical Treatment
Symptomatische Behandlung.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Kohlendioxid (CO2), Löschpulver, Alkoholbeständiger Schaum, Bei großen Bränden Wassernebel einsetzen, Wassersprühstrahl
Wasservollstrahl
Bei Brand/hohen Temperaturen Bildung gefährlicher/giftiger Dämpfe möglich. Wegen des hohen Dampfdrucks besteht bei Temperaturanstieg Berstgefahr der Gefäße.
Geschlossene Behälter in Nähe des Brandherdes mit Wassersprühnebel kühlen.
Firefighter Protection
Im Brandfall umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Persönliche Schutzausrüstung verwenden. Vollständiger Chemieschutzanzug
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Personen in Sicherheit bringen. Nicht rauchen.
Wenn größere Mengen verschütteten Materials nicht eingedämmt werden können, sollen die lokalen Behörden benachrichtigt werden.
Nicht in Oberflächengewässer oder Kanalisation gelangen lassen.
Wegen Rutschgefahr aufkehren.
Materials: inertem flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Sand, Silikagel, Säurebindemittel, Universalbindemittel, Sägemehl)
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Für angemessene Informationen, Anweisungen und Ausbildung der Verwender sorgen. Alle Vorgänge müssen durch Spezialisten oder befugtes Personal überwacht werden. Behälter verschlossen halten, wenn dieser nicht in Gebrauch ist. Dämpfe und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Versprühen geeignetes Atemschutzgerät anlegen. Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.
Im Originalbehälter lagern. Behälter dicht verschlossen halten. Von Hitze- und Zündquellen fernhalten. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Vor Feuchtigkeit schützen. Unter Verschluss oder nur für Sachkundige oder deren Beauftragte zugänglich aufbewahren.
Bei Personen, die bereits für Diisocyanate sensibilisiert sind, kann der Umgang mit diesem Produkt allergische Reaktionen auslösen. Bei Asthma, ekzematösen Hauterkrankungen oder Hautproblemen Kontakt, einschließlich Hautkontakt, mit dem Produkt vermeiden.
Von offenen Flammen, heißen Oberflächen und Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Maßnahmen gegen elektrostatisches Aufladen treffen.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Technische Maßnahmen treffen, um mit den maximalen Arbeitsplatzkonzentrationen in Übereinstimmung zu sein.
Material: Fluorkautschuk; Durchbruchzeit: > 480 min; Handschuhdicke: >= 0,4 mm; Richtlinie: DIN EN 374; Schutzindex: Klasse 6. Anmerkungen: Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie Anzeichen von Abnutzung oder Chemikaliendurchbruch aufweisen. Die Angaben bei Durchbruchzeit/Materialstärke sind Richtwerte! Die genaue Durchbruchzeit/Materialstärke ist beim Schutzhandschuhhersteller zu erfragen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.
Schutzbrille mit Seitenschutz gemäß EN 166
Um das Einatmen von Sprühnebel und Schleifstaub zu vermeiden, müssen alle Spritz- und Schleifarbeiten mit geeignetem Atemschutzgerät durchgeführt werden. Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät (EN 133). Filtertyp: Kombinationstyp Partikel und organische Dämpfe (A-P)
Geeignete Schutzkleidung, z. B. aus Baumwolle oder hitzebeständiger Synthetikfaser tragen. Langärmelige Arbeitskleidung
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Lagerung und Anwendung.
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
Amine und Alkohole verursachen exotherme Reaktionen. Das Gemisch reagiert langsam mit Wasser und entwickelt dabei Kohlendioxid. CO₂-Bildung in geschlossenen Behältern lässt Überdruck entstehen und es besteht die Gefahr des Zerberstens. Dämpfe können mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bilden.
Hitze, Flammen und Funken. Extreme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung.
Amine und Alkohole
Kohlendioxid
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
12.1 Toxizität
12.1 Toxizität
Expositionszeit: 96 h
Methode: OECD Prüfrichtlinie 203 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : LC50 (Daphnia dubia (Wasserfloh)): 1 mg/l
Expositionszeit: 24 h
Methode: OECD- Prüfrichtlinie 202 EC50 (Daphnia dubia (Wasserfloh)): 165 mg/l
Expositionszeit: 24 h Toxizität gegenüber Algen : EC50 (Algen): 2,2 mg/l
Expositionszeit: 72 h
Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 IC50 (Algen): 1 - 10 mg/l
Expositionszeit: 72 h Toxizität bei Mikroorganismen : EC50 (Bakterien): 1 - 10 mg/l
12.1 Toxizität
12.1 Toxizität
12.1 Toxizität
12.1 Toxizität
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
12.2 Persistenz und Abbaubarkeit
12.3 Bioakkumulationspotenzial
12.3 Bioakkumulationspotenzial
12.3 Bioakkumulationspotenzial
12.3 Bioakkumulationspotenzial
12.4 Mobilität im Boden
12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Der Stoff/die Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die als PBT oder vPvB eingestuft sind.
12.6 Andere schädliche Wirkungen
Keine Daten verfügbar
Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
Nicht mit dem Hausmüll entsorgen. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; dieses Produkt und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Unter Beachtung der örtlichen behördlichen Bestimmungen beseitigen. Abfälle in anerkannten Abfallbeseitigungsanlagen entsorgen. Übergabe an zugelassenes Entsorgungsunternehmen. Muss unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften einer Sonderbehandlung zugeführt werden, z. B. in geeigneter Deponie abgelagert werden.
Waste Codes
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1993
- Shipping Name
- ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (Xylol, Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten)
- Transport Class
- 3
- Packing Group
- III
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for Yachtcare G4 Extra?
The signal word is danger.
What is the physical form of Yachtcare G4 Extra?
Yachtcare G4 Extra is a flüssig with braun color. It has aromatisch odor.
What is Yachtcare G4 Extra used for?
Grundierungen, Einkomponenten-Speziallacke
What are the hazard statements for Yachtcare G4 Extra?
This substance has 11 hazard statements:
- H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
- H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
- H315: Verursacht Hautreizungen.
- H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- H319: Verursacht schwere Augenreizung.
- H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
- H334: Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen.
- H335: Kann die Atemwege reizen.
- H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.
- H373: Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
- H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
What is the melting point of Yachtcare G4 Extra?
The melting point is nicht bestimmt and the boiling point is > 136 °C.