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Safety Data Sheet DE

Yachtcare G4 Extra

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01

Identification

Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information

Product Information

Product Name
Yachtcare G4 Extra
Product Code
155.728

Regulatory Identifiers

CAS Number
N/A

Identified Uses

Grundierungen, Einkomponenten-Speziallacke

Uses advised against

Nur für den gewerblichen Verwender. Achtung - Exposition vermeiden - Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.

Manufacturers & Suppliers

V

Vosschemie GmbH

manufacturer

Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen Deutschland

04122 717 0

Emergency Contacts

Giftinformationszentrum (GIZ)-Nord, Göttingen, Deutschland

0551 19240

02

Hazard Identification

GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements

Classified danger

Hazard Classifications

Flam. Liq. Cat. 3 H226
Acute Tox. Cat. 4 H332
Skin Irrit. Cat. 2 H315
Eye Irrit. Cat. 2 H319
Resp. Sens. Cat. 1 H334
Skin Sens. Cat. 1 H317
Carc. Cat. 2 H351
STOT SE Cat. 3 H335
STOT RE Cat. 2 H373
Asp. Tox. Cat. 1 H304
Aquatic Chronic Cat. 3 H412

GHS Pictograms

GHS02 - Flammable

GHS02

GHS07 - Health hazard

GHS07

GHS08 - Serious health hazard

GHS08

Hazard Statements

H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
H315 Verursacht Hautreizungen.
H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H319 Verursacht schwere Augenreizung.
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen.
H335 Kann die Atemwege reizen.
H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen.
H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Precautionary Statements

P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen.
P260 Staub /Rauch/ Gas/ Nebel/ Dampf/ Aerosol nicht einatmen.
P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
P280 Schutzhandschuhe/ Schutzkleidung/ Augenschutz/ Gesichtsschutz tragen.
P301 + P310 BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.
P305 + P351 + P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P331 KEIN Erbrechen herbeiführen.
P405 Unter Verschluss aufbewahren.
P501 Inhalt/Behälter einer zugelassenen Entsorgungsanlage gemäß den lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Bestimmungen zuführen.

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03

Composition / Information on Ingredients

Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification

Type mixture

Gemisch enthält Isocyanate

Chemical Name CAS Number Concentration Hazardous
Aromatisches Polyisocyanat-Prepolymer 67815-87-6 30 - 50% Yes
Reaktionsprodukt aus Ethylbenzol und Xylol EC: 905-588-0 --- 20 - 30% Yes
Diphenylmethandiisocyanat, Iso-mere und Homologe 9016-87-9 10 - 20% Yes
Kohlenwasserstoffe, C9, Aroma-ten EC: 918-668-5 64742-95-6 10 - 20% Yes
4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat EC: 202-966-0 101-68-8 1 - 5% Yes
Diphenylmethan-2,4'-diisocyanat EC: 227-534-9 5873-54-1 1 - 5% Yes
04

First Aid Measures

Emergency procedures for chemical exposure incidents

Inhalation

An die frische Luft bringen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Sofort Arzt hinzuziehen.

Symptoms: Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Kann die Atemwege reizen. Kann bei Eindringen in die Atemwege tödlich sein.

Skin contact

Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen. Beschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Bei Auftreten einer andauernden Reizung, Arzt hinzuziehen.

Symptoms: Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen.

Eye contact

Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch unter den Augenlidern. Auge weit geöffnet halten beim Spülen. Vorhandene Kontaktlinsen, wenn möglich, entfernen. Arzt konsultieren.

Symptoms: Verursacht schwere Augenreizung.

Ingestion

Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort Arzt hinzuziehen.

Symptoms: Aspirationsgefahr beim Verschlucken - kann in die Lungen gelangen und diese schädigen.

Immediate Medical Attention

Sofort Arzt hinzuziehen.

Medical Treatment

Symptomatische Behandlung.

05

Firefighting Measures

Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection

Suitable media

Kohlendioxid (CO2), Löschpulver, Alkoholbeständiger Schaum, Bei großen Bränden Wassernebel einsetzen, Wassersprühstrahl

Unsuitable media

Wasservollstrahl

Specific hazards

Bei Brand/hohen Temperaturen Bildung gefährlicher/giftiger Dämpfe möglich. Wegen des hohen Dampfdrucks besteht bei Temperaturanstieg Berstgefahr der Gefäße.

Instructions

Geschlossene Behälter in Nähe des Brandherdes mit Wassersprühnebel kühlen.

Firefighter Protection

Im Brandfall umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Persönliche Schutzausrüstung verwenden. Vollständiger Chemieschutzanzug

06

Accidental Release Measures

Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection

Emergency procedures

Personen in Sicherheit bringen. Nicht rauchen.

Large spill

Wenn größere Mengen verschütteten Materials nicht eingedämmt werden können, sollen die lokalen Behörden benachrichtigt werden.

Environmental

Nicht in Oberflächengewässer oder Kanalisation gelangen lassen.

Cleanup methods

Wegen Rutschgefahr aufkehren.

Materials: inertem flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Sand, Silikagel, Säurebindemittel, Universalbindemittel, Sägemehl)

—

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07

Handling and Storage

Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements

Handling

Für angemessene Informationen, Anweisungen und Ausbildung der Verwender sorgen. Alle Vorgänge müssen durch Spezialisten oder befugtes Personal überwacht werden. Behälter verschlossen halten, wenn dieser nicht in Gebrauch ist. Dämpfe und Sprühnebel nicht einatmen. Beim Versprühen geeignetes Atemschutzgerät anlegen. Persönliche Schutzausrüstung siehe unter Abschnitt 8.

Storage

Im Originalbehälter lagern. Behälter dicht verschlossen halten. Von Hitze- und Zündquellen fernhalten. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Vor Feuchtigkeit schützen. Unter Verschluss oder nur für Sachkundige oder deren Beauftragte zugänglich aufbewahren.

Hygiene

Bei Personen, die bereits für Diisocyanate sensibilisiert sind, kann der Umgang mit diesem Produkt allergische Reaktionen auslösen. Bei Asthma, ekzematösen Hauterkrankungen oder Hautproblemen Kontakt, einschließlich Hautkontakt, mit dem Produkt vermeiden.

Fire prevention

Von offenen Flammen, heißen Oberflächen und Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Maßnahmen gegen elektrostatisches Aufladen treffen.

08

Exposure Controls / PPE

Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment

Engineering

Technische Maßnahmen treffen, um mit den maximalen Arbeitsplatzkonzentrationen in Übereinstimmung zu sein.

Hands

Material: Fluorkautschuk; Durchbruchzeit: > 480 min; Handschuhdicke: >= 0,4 mm; Richtlinie: DIN EN 374; Schutzindex: Klasse 6. Anmerkungen: Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie Anzeichen von Abnutzung oder Chemikaliendurchbruch aufweisen. Die Angaben bei Durchbruchzeit/Materialstärke sind Richtwerte! Die genaue Durchbruchzeit/Materialstärke ist beim Schutzhandschuhhersteller zu erfragen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Eyes

Schutzbrille mit Seitenschutz gemäß EN 166

Respiratory

Um das Einatmen von Sprühnebel und Schleifstaub zu vermeiden, müssen alle Spritz- und Schleifarbeiten mit geeignetem Atemschutzgerät durchgeführt werden. Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät (EN 133). Filtertyp: Kombinationstyp Partikel und organische Dämpfe (A-P)

Skin/Body

Geeignete Schutzkleidung, z. B. aus Baumwolle oder hitzebeständiger Synthetikfaser tragen. Langärmelige Arbeitskleidung

09

Physical and Chemical Properties

Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics

Language Code
---
Physical State
flüssig
Physical State Data
liquid
State Under Standard Conditions
---
Appearance
---
Colour
braun
Colour Intensity
---
Form
---
Odor
aromatisch
Odor Threshold
---
Ph
nicht bestimmt
Melting Point
nicht bestimmt
Boiling Point
> 136 °C
Flash Point
> 23 °C
Freezing Point
---
Softening Point
---
Solidification Point
---
Cloud Point
---
Crystallisation Point
---
Relative Evaporation Rate
---
Evaporation Rate
---
Vapor Pressure
> 8 hPa (20 °C)
Vapor Density
---
Relative Density
---
Bulk Density
---
Density
1 g/cm³ (20 °C)
Flammability
---
Upper Explosive Limit
7 % (V)
Lower Explosive Limit
0,7 % (V)
Explosive Limits
---
Auto Ignition Temperature
---
Decomposition Temperature
---
Solubility
---
Partition Coefficient
nicht bestimmt
Solubility In Water
nicht mischbar
Solubility In Fat
---
Molecular Weight
---
Voc Content
---
Metal Corrosion
---
Dynamic Viscosity
nicht bestimmt
Kinematic Viscosity
< 20,5 mm²/s (40 °C)
Properties Status
---
10

Stability and Reactivity

Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials

Stability

Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Lagerung und Anwendung.

Reactivity

Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.

Hazardous reactions

Amine und Alkohole verursachen exotherme Reaktionen. Das Gemisch reagiert langsam mit Wasser und entwickelt dabei Kohlendioxid. CO₂-Bildung in geschlossenen Behältern lässt Überdruck entstehen und es besteht die Gefahr des Zerberstens. Dämpfe können mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bilden.

Avoid

Hitze, Flammen und Funken. Extreme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung.

Incompatible

Amine und Alkohole

Decomposition

Kohlendioxid

12

Ecological Information

Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data

12.1 Toxizität

Aromatisches Polyisocyanat-Prepolymer: Toxizität gegenüber : NOEC: > 10 mg/l Daphnien und anderen wirbelosen Wassertieren Expositionszeit: 21 d Spezies: Daphnia magna (Großer Wasserfloh)

12.1 Toxizität

Reaktionsprodukt aus Ethylbenzol und Xylol: Toxizität gegenüber Fischen : LC50 (Fisch): 2,6 mg/l
Expositionszeit: 96 h
Methode: OECD Prüfrichtlinie 203 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : LC50 (Daphnia dubia (Wasserfloh)): 1 mg/l
Expositionszeit: 24 h
Methode: OECD- Prüfrichtlinie 202 EC50 (Daphnia dubia (Wasserfloh)): 165 mg/l
Expositionszeit: 24 h Toxizität gegenüber Algen : EC50 (Algen): 2,2 mg/l
Expositionszeit: 72 h
Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 IC50 (Algen): 1 - 10 mg/l
Expositionszeit: 72 h Toxizität bei Mikroorganismen : EC50 (Bakterien): 1 - 10 mg/l

12.1 Toxizität

Diphenylmethandiisocyanat, Isomere und Homologe: Toxizität gegenüber Fischen : LC0 (Fisch): > 1.000 mg/l Expositionszeit: 96 h Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : EC0 (Daphnia (Wasserfloh)): > 500 mg/l Expositionszeit: 24 h Toxizität gegenüber Algen : EC0 (Scenedesmus subspicatus): 1.640 mg/l Expositionszeit: 72 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 Toxizität bei Mikroorganismen : EC50 (Bakterien): > 100 mg/l Expositionszeit: 3 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 209 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren (Chronische Toxizität) : NOEC: > 10 mg/l Expositionszeit: 21 d Spezies: Daphnia magna (Großer Wasserfloh)

12.1 Toxizität

Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten: Toxizität gegenüber Fischen : LL50 (Oncorhynchus mykiss (Regenbogenforelle)): 9,2 mg/l Expositionszeit: 96 h Methode: OECD Prüfrichtlinie 203 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : EL50 (Daphnia magna (Großer Wasserfloh)): 3,2 mg/l Endpunkt: Immobilisierung Expositionszeit: 48 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 202 Toxizität gegenüber Algen : NOELR (Pseudokirchneriella subcapitata (Grünalge)): 1 mg/l Expositionszeit: 72 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 Toxizität gegenüber Fischen (Chronische Toxizität) : NOELR: 1,228 mg/l Expositionszeit: 28 d Spezies: Oncorhynchus mykiss (Regenbogenforelle) Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren (Chronische Toxizität) : NOELR: 2,144 mg/l Expositionszeit: 21 d Spezies: Daphnia magna (Großer Wasserfloh)

12.1 Toxizität

4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat: Toxizität gegenüber Fischen : LC0 (Oryzias latipes (Roter Killifisch)): > 3.000 mg/l Endpunkt: Mortalität Expositionszeit: 96 h Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : LC50 (Daphnia magna (Großer Wasserfloh)): 1.000 mg/l Expositionszeit: 48 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 202 Toxizität gegenüber Algen : EC50 (Desmodesmus subspicatus (Grünalge)): 1.640 mg/l Expositionszeit: 72 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 Toxizität bei Mikroorganismen : EC50 (Bakterien): > 100 mg/l Expositionszeit: 3 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 209 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren (Chronische Toxizität) : NOEC: 10 mg/l Expositionszeit: 21 d Spezies: Daphnia magna (Großer Wasserfloh)

12.1 Toxizität

Diphenylmethan-2,4'-diisocyanat: Toxizität gegenüber Fischen : LC50 (Danio rerio (Zebrabärbling)): > 1.000 mg/l Expositionszeit: 96 h Methode: OECD Prüfrichtlinie 203 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren : EC50 (Daphnia magna (Großer Wasserfloh)): > 1.000 mg/l Expositionszeit: 24 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 202 Toxizität gegenüber Algen : EC50 (Desmodesmus subspicatus (Grünalge)): > 1.640 mg/l Expositionszeit: 72 h Methode: OECD- Prüfrichtlinie 201 Toxizität gegenüber Daphnien und anderen wirbellosen Wassertieren (Chronische Toxizität) : NOEC: > 10 mg/l Expositionszeit: 21 d Spezies: Daphnia magna (Großer Wasserfloh) Methode: OECD- Prüfrichtlinie 211

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Inhaltsstoffe:

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Diphenylmethandiisocyanat, Isomere und Homologe: Biologische Abbaubarkeit : Ergebnis: Nach den Ergebnissen der Bioabbaubarkeittests ist dieses Produkt nicht leicht abbaubar. Biologischer Abbau: < 10 % Expositionszeit: 28 d

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten: Biologische Abbaubarkeit : Ergebnis: Leicht biologisch abbaubar. Biologischer Abbau: 78 % Expositionszeit: 28 d Methode: OECD Prüfrichtlinie 301F

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat: Biologische Abbaubarkeit : Biologischer Abbau: 0 % Expositionszeit: 28 d Methode: OECD Prüfrichtlinie 302C

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit

Diphenylmethan-2,4'-diisocyanat: Biologische Abbaubarkeit : Biologischer Abbau: 0 % Expositionszeit: 28 d Methode: OECD Prüfrichtlinie 302C

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Reaktionsprodukt aus Ethylbenzol und Xylol: Verteilungskoeffizient: n- : log Pow: 3,2 (20 °C) Octanol/Wasser

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Bioakkumulation : Spezies: Cyprinus carpio (Karpfen) Expositionszeit: 42 d Konzentration: 0,2 mg/l Biokonzentrationsfaktor (BCF): < 14 Methode: OECD Prüfrichtlinie 305C Anreicherung in Wasserorganismen ist unwahrscheinlich. Verteilungskoeffizient: n-Octanol/Wasser : log Pow: 4,51 (22 °C) pH-Wert: 7

12.3 Bioakkumulationspotenzial

4,4'-Methylendiphenyldiisocyanat: Bioakkumulation : Biokonzentrationsfaktor (BCF): 200 Methode: OECD Prüfrichtlinie 305 Verteilungskoeffizient: n-Octanol/Wasser : log Pow: 4,51 (20 °C)

12.3 Bioakkumulationspotenzial

Bioakkumulation : Spezies: Cyprinus carpio (Karpfen) Biokonzentrationsfaktor (BCF): 92 - 200 Methode: OECD Prüfrichtlinie 305 Verteilungskoeffizient: n-Octanol/Wasser : log Pow: 4,51 (22 °C) pH-Wert: 7

12.4 Mobilität im Boden

Keine Daten verfügbar

12.5 Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung

Produkt: Bewertung : Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die entweder als persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind.. Inhaltsstoffe: Reaktionsprodukt aus Ethylbenzol und Xylol: Bewertung : Dieser Stoff/diese Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die entweder als persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder sehr persistent und sehr bioakkumulierbar (vPvB) eingestuft sind..

Der Stoff/die Mischung enthält keine Komponenten in Konzentrationen von 0,1 % oder höher, die als PBT oder vPvB eingestuft sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen

Produkt: Sonstige ökologische Hinweise : Keine Daten verfügbar

Keine Daten verfügbar

13

Disposal Considerations

Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes

Disposal

Nicht mit dem Hausmüll entsorgen. Nicht in die Kanalisation gelangen lassen; dieses Produkt und seinen Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Unter Beachtung der örtlichen behördlichen Bestimmungen beseitigen. Abfälle in anerkannten Abfallbeseitigungsanlagen entsorgen. Übergabe an zugelassenes Entsorgungsunternehmen. Muss unter Beachtung der örtlichen behördlichen Vorschriften einer Sonderbehandlung zugeführt werden, z. B. in geeigneter Deponie abgelagert werden.

Waste Codes

08 01 11 Farb- und Lackabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten EWC
14

Transport Information

UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements

UN Number
1993
Shipping Name
ENTZÜNDBARER FLÜSSIGER STOFF, N.A.G. (Xylol, Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten)
Transport Class
3
Packing Group
III
15

Regulatory Information

Chemical regulations, safety assessments, and compliance status

?

Frequently Asked Questions

Common questions about safety, handling, and properties

What is the hazard signal word for Yachtcare G4 Extra?

The signal word is danger.

What is the physical form of Yachtcare G4 Extra?

Yachtcare G4 Extra is a flüssig with braun color. It has aromatisch odor.

What is Yachtcare G4 Extra used for?

Grundierungen, Einkomponenten-Speziallacke

What are the hazard statements for Yachtcare G4 Extra?

This substance has 11 hazard statements:

  • H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
  • H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
  • H315: Verursacht Hautreizungen.
  • H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
  • H319: Verursacht schwere Augenreizung.
  • H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
  • H334: Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen.
  • H335: Kann die Atemwege reizen.
  • H351: Kann vermutlich Krebs erzeugen.
  • H373: Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
  • H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

What is the melting point of Yachtcare G4 Extra?

The melting point is nicht bestimmt and the boiling point is > 136 °C.