Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219
- Product Code
- 6210 2628
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
Identified Uses
Lackspray
Uses advised against
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
Manufacturers & Suppliers
Theo Förch GmbH & Co. KG
national supplier
Theo-Förch-Str. 11 - 15, 74196 Neuenstadt, Deutschland
07139/95-0
http://www.foerch.com
Emergency Contacts
Vergiftungsinformationszentrale der Gesundheit Österreich GmbH
01 406 43 43
Vergiftungsinformationszentrale der Gesundheit Österreich GmbH
+43 1 406 43 43
Antigifcentrum/Centre Antipoisons
+32 70 245245
Tox Info Suisse
145
24h
TFC
+49 (0) 700 / 24 112 112
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS07
Hazard Statements
Precautionary Statements
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Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Aluminiumpulver (stabilisiert) EC: 231-072-3 | 7429-90-5 | 1 - 65% | Yes |
| Aceton EC: 200-662-2 | 67-64-1 | 20 - 40% | No |
| Butan EC: 203-448-7 | 106-97-8 | 10 - 20% | Yes |
| Propan EC: 200-827-9 | 74-98-6 | 5 - 15% | Yes |
| Xylol (Isomerengemisch) EC: 215-535-7 | 1330-20-7 | 1 - 10% | Yes |
| n-Butylacetat EC: 204-658-1 | 123-86-4 | 1 - 10% | Yes |
| 2-Methoxy-1-methylethylacetat EC: 203-603-9 | 108-65-6 | 1 - 5% | Yes |
| Ethanol EC: 200-578-6 | 64-17-5 | 1 - 5% | Yes |
| Methylisobutylketon EC: 203-550-1 | 108-10-1 | 1 - 5% | Yes |
| [N,N,N',N',N'',N''-Hexaethyl-29H,31H-phthalocyanintrimethylaminat(2)-N29,N30,N31,N32]kupfer EC: 249-125-4 | 28654-73-1 | 0.1 - 1% | Yes |
| Glykolsäure-n-butylester EC: 230-991-7 | 7397-62-8 | 0.1 - 1% | Yes |
| Kohlenwasserstoffe, C9, Aromaten EC: 918-668-5 | 64742-95-6 | 1% | Yes |
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren. Bei Bewußtlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und ärztlichen Rat einholen.
Symptoms: Einatmen der Dämpfe kann narkotisierend wirken.
Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen.
Symptoms: Hautreizung (Rötung etc.)
Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen.
Mund gründlich mit Wasser spülen. Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzt aufsuchen.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
CO2, Trockenlöschmittel, Schaum, Wassersprühstrahl
Wasservollstrahl
Im Brandfall können sich bilden: Kohlenoxide, Giftige Gase, Berstgefahr beim Erhitzen, Explosionsfähige Dampf/Luftgemische
Gefährdete Behälter mit Wasser kühlen.
Firefighter Protection
Umluftunabhängiges Atemschutzgerät. Ggf. Vollschutz.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Augen- und Hautkontakt sowie Inhalation vermeiden.
Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen.
Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen. Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich.
Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel) aufnehmen
Materials: flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel)
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752 KRONALUX-MARKIERUNGSFARBE
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Für gute Raumluftung sorgen. Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen. Nicht auf heißen Oberflächen anwenden. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten. Arbeitsverfahren gemäß Betriebsanweisung anwenden.
Für Unbefugte unzugänglich aufbewahren. Produkt nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern. Produkt nur in Originalverpackungen und geschlossen lagern. Lösungsmittelbeständiger Fußboden. Sondervorschriften für Aerosole beachten! Vor Sonneneinstrahlung schützen. Trocken lagern. Nur bei Temperaturen von 5°C bis 35°C lagern. Besondere Lagerbedingungen beachten.
Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden. Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen. Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten. Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen.
Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen. Nicht auf heißen Oberflächen anwenden.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden. Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den Arbeitsplatzgrenzwerten (AGW) zu halten, ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen.
Lösemittelbeständige Schutzhandschuhe (EN 374). Empfehlenswert Schutzhandschuhe aus Nitril (EN 374). Bei Kurzzeitkontakt: Schutzhandschuhe aus Butylkautschuk (EN 374). Mindestschichtstärke in mm: 0,7. Permeationszeit (Durchbruchzeit) in Minuten: max. 15. Handschutzcreme empfehlenswert. Die ermittelten Durchbruchzeiten gemäß EN 374 Teil 3 wurden nicht unter Praxisbedingungen durchgeführt. Es wird eine maximale Tragezeit, die 50% der Durchbruchzeit entspricht, empfohlen. Zusatzinformation zum Handschutz - Es wurden keine Tests durchgeführt. Die Auswahl wurde bei Gemischen nach bestem Wissen und über die Informationen der Inhaltsstoffe ausgewählt. Die Auswahl wurde bei Stoffen von den Angaben der Handschuhhersteller abgeleitet. Die endgültige Auswahl des Handschuhmaterials muss unter Beachtung der Durchbruchzeiten, Permeationsraten und der Degradation erfolgen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Bei Gemischen ist die Beständigkeit von Handschuhmaterialien nicht vorausberechenbar und muss deshalb vor dem Einsatz überprüft werden. Die genaue Durchbruchzeit des Handschuhmaterials ist beim Schutzhandschuhhersteller zu erfahren und einzuhalten.
Schutzbrille dichtschließend mit Seitenschildern (EN 166).
Bei Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW, Deutschland) bzw. MAK (Schweiz, Österreich). Filter A P2 (EN 14387), Kennfarbe braun, weiß. Tragezeitbegrenzungen für Atemschutzgeräte beachten.
Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN ISO 20345, langärmelige Arbeitskleidung).
Zur Zeit liegen keine Informationen hierzu vor.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Bei sachgerechter Lagerung und Handhabung stabil.
Das Produkt wurde nicht geprüft.
Keine gefährlichen Reaktionen bekannt.
Erhitzung, offene Flammen, Zündquellen. Drucksteigerung führt zur Berstgefahr. Elektrostatische Aufladung.
Kontakt mit starken Säuren meiden. Kontakt mit starken Alkalien meiden. Kontakt mit Oxidationsmitteln meiden.
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung. Siehe auch Abschnitt 5.2.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
Toxizität
Keine Daten verfügbar.
Persistenz und Abbaubarkeit
Keine Daten verfügbar.
Bioakkumulationspotenzial
Keine Daten verfügbar.
Mobilität im Boden
Keine Daten verfügbar.
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Keine Daten verfügbar.
Andere schädliche Wirkungen
Keine Daten verfügbar.
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
Mobilität im Boden
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
Mobilität im Boden
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Endokrine Eigenschaften
Andere schädliche Wirkungen
Toxizität / Wirkung
Bioakkumulationspotenzial
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
12.1 Toxicity
12.2 Persistence and degradability
12.3 Bioaccumulative potential
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Mobilität im Boden
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
Mobilität im Boden
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Kein PBT-Stoff, Kein vPvB-Stoff
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
12.1 Toxicity
12.2 Persistence and degradability
12.3 Bioaccumulative potential
12.5 Results of PBT and vPvB assessment
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Toxizität
Persistenz und Abbaubarkeit
Bioakkumulationspotenzial
Mobilität im Boden
Ergebnisse der PBT- und vPvB-Beurteilung
Endocrine disrupting properties
Other adverse effects
Toxizität
12.1 Toxicity
12.3 Bioaccumulative potential
Nicht zu erwarten
Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
Von der Entsorgung über das Abwasser ist abzuraten. Örtlich behördliche Vorschriften beachten.
Noch gefüllte Aerosoldosen zur Problemabfallsammlung bringen. Restentleerte Aerosoldosen zur Wertstoffsammlung bringen.
Waste Codes
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1950
- Shipping Name
- DRUCKGASPACKUNGEN
- Transport Class
- 2.1
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
Einstufung und Kennzeichnung siehe Abschnitt 2.
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219?
The signal word is danger.
What is the physical form of RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219?
RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219 is a aerosol, wirkstoff: flüssig with je nach spezifikation color. It has charakteristisch odor.
What is the solubility of RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219?
Nicht bestimmt
What is RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219 used for?
Lackspray
What are the hazard statements for RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219?
This substance has 4 hazard statements:
- H222: Extrem entzündbares Aerosol.
- H229: Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten.
- H319: Verursacht schwere Augenreizung.
- H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
What is the melting point of RAL 5013 Lack kobaltblau HG L219?
The melting point is Nicht bestimmt and the boiling point is n.a..