Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- LERTISAN NF 20/1 MOD.
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- Nicht anwendbar. Check regulations →
- EC Number
- Gemisch. Check regulations →
- UFI Code
- CA54-E083-E00F-1GNH
Identified Uses
Herstellung Formulierung oder umfüllen Faser Verarbeitungshilfsstoffe
Manufacturers & Suppliers
Zschimmer & Schwarz GmbH & Co KG
Max-Schwarz-Str. 3-5 56112 Lahnstein / GERMANY
+49 (0)2621 12-0
Emergency Contacts
Giftnotruf der Charité Universitätsmedizin Berlin
030 - 192 40
Informationszentrale gegen Vergiftungen Bonn
0228 - 192 40
Giftnotruf Erfurt
0361 - 730 730
Vergiftungs-Informations-Zentrale Freiburg
0761 - 192 40
Giftinformationszentrum-Nord der Länder Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein (GIZ-Nord), Göttingen
0551 - 192 40
Giftinformationszentrum der Länder Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland, Mainz
06131 - 192 40
Giftnotruf München
089 - 192 40
Zschimmer & Schwarz GmbH & Co KG
+49 (0)2621 12-0
24/7
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS07
Hazard Statements
Precautionary Statements
Manage your Safety Data Sheets
Organize and access chemical safety data with ease
Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| N/A | --- | 5% | Yes |
| N/A | --- | 2.9% | Yes |
| Kalium-(Z)-N-methyl-N-(1-oxo-9-octadecenyl) aminoacetat EC: 278-503-1 | 76622-74-7 | 2% | Yes |
| (Z)-N-Methyl-N-(1-oxo-9-octadecenyl)glycin, Verbindung mit 2,2',2''-Nitrilotri(ethanol) (1:1) EC: 241-727-5 | 17736-08-2 | 1% | Yes |
| Tetrahydro-1,3,4,6-tetrakis (hydroxymethyl)imidazo [4,5-d]imidazol-2,5(1H,3H)-dion EC: 226-408-0 | 5395-50-6 | 1% | Yes |
| 2,2'-Oxydiethanol EC: 203-872-2 | 111-46-6 | 0.3% | Yes |
| Formaldehyd EC: 200-001-8 | 50-00-0 | 0.1% | Yes |
| Octhilinon (ISO) EC: 247-761-7 | 26530-20-1 | 0.025% | Yes |
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei nicht vorhandener oder unregelmäßiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes Personal eine künstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten. Für die Erste Hilfe leistende Person kann es gefährlich sein, eine Mund-zu-Mund-Beatmung durchzuführen. Ärztliche Hilfe hinzuziehen, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen anhalten oder schwerwiegend sind. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Mit viel Wasser und Seife waschen. Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Waschen Sie verunreinigte Kleidung gründlich mit Wasser, bevor Sie sie ausziehen oder tragen Sie Handschuhe dabei. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen. Im Fall von Beschwerden oder Symptomen weitere Einwirkung vermeiden. Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung gründlich reinigen.
Symptoms: Zu den Symptomen können gehören: - Reizung - Rötung
Augen sofort mit reichlich Wasser spülen und gelegentlich die oberen und unteren Augenlider anheben. Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen.
Symptoms: Zu den Symptomen können gehören: - Schmerzen oder Reizung - Tränenfluss - Rötung
Den Mund mit Wasser ausspülen. Gebissprothese falls vorhanden entfernen. Wurde der Stoff verschluckt und ist die betroffene Person bei Bewusstsein, kleine Mengen Wasser zu trinken geben. Bei Übelkeit nicht weiter trinken lassen, da Erbrechen gefährlich sein kann. Kein Erbrechen herbeiführen außer bei ausdrücklicher Anweisung durch medizinisches Personal. Sollte Erbrechen eintreten, den Kopf tief halten, damit das Erbrochene nicht in die Lungen eindringt. Ärztliche Hilfe hinzuziehen, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen anhalten oder schwerwiegend sind. Niemals einer bewusstlosen Person etwas durch den Mund verabreichen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Immediate Medical Attention
Einen Arzt verständigen. Ärztliche Hilfe hinzuziehen, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen anhalten oder schwerwiegend sind. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen.
Medical Treatment
Die betroffene Person muss möglicherweise 48 Stunden unter ärztlicher Beobachtung bleiben.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Ein Löschmittel verwenden, welches auch für angrenzende Feuer geeignet ist.
Keine bekannt.
Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen. Dieses Material ist für Wasserorganismen schädlich und hat langfristige Auswirkungen. Mit diesem Stoff kontaminiertes Löschwasser muss eingedämmt werden und darf nicht in Gewässer, Kanalisation oder Abfluss gelangen.
Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden.
Firefighter Protection
Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben werden. Kleidung für Feuerwehrleute (einschließlich Helm, Schutzstiefel und Schutzhandschuhe), die die Europäische Norm EN 469 einhält, gibt einen Grundschutz bei Unfällen mit Chemikalien.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Umgebung evakuieren. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete Substanz nicht berühren oder betreten. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche Schutzausrüstung anlegen.
Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Mit inertem Material absorbieren und in einen geeigneten Entsorgungsbehälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Sich der Freisetzung mit dem Wind nähern. Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden. Ausgetretenes Material in eine Abwasserbehandlungsanlage spülen oder folgendermaßen vorgehen. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen. Verschmutzte Absorptionsmittel können genauso gefährlich sein, wie das freigesetzte Material. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben.
Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. Die zuständigen Stellen benachrichtigen, wenn durch das Produkt Umweltbelastung verursacht wurde (Abwassersysteme, Oberflächengewässer, Boden oder Luft). Stoff ist wasserverschmutzend. Kann bei Freisetzung in großen Mengen umweltschädlich sein.
Mit inertem Material absorbieren und in einen geeigneten Entsorgungsbehälter geben. Ausgetretenes Material in eine Abwasserbehandlungsanlage spülen oder folgendermaßen vorgehen. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben.
Materials: inertem Material, unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur)
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Personen mit anamnestischer überempfindlicher Haut sollten keine Arbeiten verrichten bei denen dieses Produkt verwendet wird. Nicht in die Augen oder auf die Haut oder auf die Kleidung geraten lassen. Nicht verschlucken. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Im Originalbehälter oder einem zugelassenen Ersatzbehälter aufbewahren, der aus einem kompatiblen Material gefertigt wurde. Bei Nichtgebrauch fest geschlossen halten. Leere Behälter enthalten Produktrückstände und können gefährlich sein. Behälter nicht wiederverwenden.
Aufbewahren gemäß den örtlichen Bestimmungen. Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (siehe Abschnitt 10) und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern. Nicht in unbeschrifteten Behältern aufbewahren. Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden.
Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung vor dem Betreten des Essbereichs entfernen. Siehe Abschnitt 8 für weitere Angaben zu Hygienemaßnahmen.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Gute übliche Raumluftung sollte zur Begrenzung der Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen ausreichen.
Beim Umgang mit chemischen Produkten müssen immer chemikalienbeständige, undurchlässige und einer anerkannten Norm entsprechende Handschuhe getragen werden, wenn eine Risikobeurteilung dies erfordert. Unter Berücksichtigung der durch den Handschuhhersteller angegebenen Parameter ist während des Gebrauchs zu überprüfen, dass die Handschuhe ihre Schutzeigenschaften noch gewährleisten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Durchbruchzeit für Handschuhmaterial für verschiedene Handschuhhersteller unterschiedlich sein kann. Bei Gemischen, die aus mehreren Stoffen bestehen, kann die Schutzzeit der Handschuhe nicht genau abgeschätzt werden. > 8 Stunden (Durchdringungszeit): Nitrilkautschuk
Wenn die Risikobeurteilung dies erfordert, sollten Schutzbrillen getragen werden, die einer anerkannten Norm entsprechen, um die Exposition gegenüber Flüssigkeitsspritzern, Nebeln, Gasen oder Stäuben zu vermeiden. Wenn ein Kontakt möglich ist, dann muss folgende Schutzausrüstung getragen werden, es sei denn, die Beurteilung erfordert einen höheren Schutzgrad: Chemikalienresistente Schutzbrille.
Wählen Sie – basierend auf der Gefahr und dem Risiko einer Exposition – die Atemschutzmaske aus, die die entsprechenden Standards erfüllt und über die entsprechenden Zertifikationen verfügt. Atemschutzmasken müssen gemäß dem Atemschutzprogramm benutzt werden, um einen richtigen Sitz, eine adäquate Schulung und andere wichtige Verwendungsaspekte sicherzustellen zu können.
Körperschutz: Vor dem Umgang mit diesem Produkt sollte die persönliche Schutzausrüstung auf der Basis der durchzuführenden Aufgabe und den damit verbundenen Risiken ausgewählt und von einem Spezialisten genehmigt werden. Anderer Hautschutz: Geeignetes Schuhwerk und zusätzliche Hautschutzmaßnahmen auf Basis der durchzuführenden Aufgabe und der damit verbundenen Gefahren wählen, und vorgängig durch einen Fachmann genehmigen lassen.
Emissionen von Belüftungs- und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen. In einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte herabzusetzen.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Das Produkt ist stabil.
Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich der Reaktivität vor.
Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine gefährlichen Reaktionen auf.
Keine spezifischen Daten.
Keine spezifischen Daten.
Unter normalen Lagerungs- und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen Zerfallsprodukte gebildet werden.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
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Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
The data for this section has not been processed yet.
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
The data for this section has not been processed yet.
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for LERTISAN NF 20/1 MOD.?
The signal word is warning.
What is the physical form of LERTISAN NF 20/1 MOD.?
LERTISAN NF 20/1 MOD. is a flüssigkeit. appearing as aggregatzustand : flüssigkeit. farbe : bernsteingelb. with bernsteingelb. color. It has charakteristisch. odor.
What is the solubility of LERTISAN NF 20/1 MOD.?
kaltes Wasser: Leicht löslich
What is LERTISAN NF 20/1 MOD. used for?
Herstellung Formulierung oder umfüllen Faser Verarbeitungshilfsstoffe
What are the hazard statements for LERTISAN NF 20/1 MOD.?
This substance has 3 hazard statements:
- H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- H319: Verursacht schwere Augenreizung.
- H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
What is the melting point of LERTISAN NF 20/1 MOD.?
The melting point is -10°C and the boiling point is >100°C (>212°F).