Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- C4 - GEMISCH
- Chemical Name
- Kohlenwasserstoffe, C4-, Ethylenherstellungsnebenprodukt
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
- EC Number
- 270-691-3 Check regulations →
Identified Uses
Herstellung, Vertrieb des Stoffes, Verwendung als Zwischenprodukt, Formulierung, Verwendung in Beschichtungen, Verwendung als Kraftstoff, Herstellung von Gummiwaren, Polymerproduktion, Polymerverarbeitung
Manufacturers & Suppliers
Basell Polyolefine GmbH
manufacturer
Brühler Straße 60, D-50389 Wesseling, Deutschland
+49 (0)2236 72 0
Compagnie Pétrochimique de Berre S.A.S.
manufacturer
Chemin départemental 54, B.P. 14, 13131 Berre l'Etang Cedex, Frankreich
+33 (0) 4 42 74 42 74
Basell Polyoléfines France SAS
manufacturer
Chemin départemental 54, B.P. 14, 13131 Berre l'Etang Cedex, Frankreich
+33 (0) 4 42 74 42 74
Emergency Contacts
Basell Polyolefine GmbH
+49(0)2236 72 2555
Compagnie Pétrochimique de Berre S.A.S.
+33 (0) 4 42 74 42 74
Compagnie Pétrochimique de Berre S.A.S.
+33 (0) 4 91 75 25 25
Basell Polyoléfines France SAS
+33 (0) 4 42 74 42 74
Basell Polyoléfines France SAS
+33 (0) 4 91 75 25 25
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS04
GHS08
Hazard Statements
Precautionary Statements
Get a free compliance audit
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Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Kohlenwasserstoffe, C4-, Ethylenherstellungsnebenprodukt EC: 270-691-3 | 68476-52-8 | 98% | No |
| 1,3-Butadien EC: 203-450-8 | 106-99-0 | 28 - 90% | No |
| 2-Methylpropen EC: 204-066-3 | 115-11-7 | 33% | No |
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Betroffenen nicht unbeaufsichtigt lassen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Sofort einen Arzt aufsuchen. Wenn Beatmung schwierig ist, Sauerstoff zuführen. Bei Bewusstlosigkeit stabile Seitenlage anwenden und ärztlichen Rat einholen. Im Fall von Bewusstlosigkeit, Atemstillstand oder Herzstillstand (kein Puls) kardiopulmonare Wiederbelebung anwenden.
Symptoms: Das Einatmen von sehr hohen Konzentrationen kann zu Betäubung, Asphyxie, ZNS-Depression (hauptsächlich Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsverlust, als Folge schwerer Überexposition auch Zusammenbruch, Koma und Tod) und möglicherweise zur Herzensibilisierung führen.
Sind keine Erfrierungen vorhanden, den betroffenen Bereich sofort mindestens 15 Minuten lang gründlich mit viel Wasser und Seife waschen und gleichzeitig die kontaminierte Kleidung und Schuhe entfernen. Bei Anzeichen von Erfrierungen unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Die betroffene Stelle nicht reiben oder mit Wasser spülen. Um eine Verschlimmerung des Zustands zu vermeiden, nicht versuchen, gefrorene Kleidung von der betroffenen Stelle zu entfernen. Bei Auftreten einer andauernden Reizung, sofort Arzt hinzuziehen.
Symptoms: Reizt die Haut nicht. Hautkontakt mit schnell verdunstender Flüssigkeit kann zu einer Gewebeerfrierung oder Frostbeulen führen.
Ist das Augengewebe gefroren, unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Bei nicht gefrorenem Gewebe die Augen 15 Minuten lang mit reichlich sauberem, unter niedrigem Druck stehendem Wasser spülen, dabei die oberen und unteren Lider gelegentlich anheben. Falls die Reizung weiterhin vorhanden ist, einen Arzt aufsuchen.
Symptoms: Haut- oder Augenkontakt mit schnell verdunstender Flüssigkeit kann zu einer Gewebeerfrierung oder Frostbeulen führen.
Einnahme ist kein Expositionsweg für Gase.
Immediate Medical Attention
Sofort einen Arzt aufsuchen (bei Einatmen). Bei Anzeichen von Erfrierungen unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Ist das Augengewebe gefroren, unverzüglich einen Arzt aufsuchen.
Medical Treatment
Symptomatische Behandlung. Die Behandlung im Falle einer übermäßigen Exposition sollte sich auf die Kontrolle der Symptome und den klinischen Zustand des Patienten konzentrieren. Erfrorene Körperstellen entsprechend behandeln.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
KLEINE BRÄNDE: Pulverlöscher, CO2, Sprühwasser oder normalen Schaum verwenden. GROSSE BRÄNDE: Sprühwasser, Wassernebel oder normalen Schaum verwenden.
Nicht mit direktem Wasserstrahl löschen. Brennendes, austretendes Gas nicht löschen, es sei denn, die Undichtigkeit selbst kann behoben werden.
Kann bei Brand explosionsartig polymerisieren. Die Dämpfe können sich über weite Entfernungen hinweg am Boden entlang verbreiten, bevor sie auf eine Entzündungsquelle stoßen und zurückschlagen. Reagiert mit Luft, um explosive Peroxide zu bilden.
Den Brand aus größtmöglicher Entfernung bekämpfen bzw. unbemannte Schlauchhalter oder Monitorstrahlrohre einsetzen. Behälter noch geraume Zeit nach Löschen des Feuers mit reichlich fließendem Wasser kühlen. Kein Wasser auf die Leckursprungsstelle oder die Sicherheitsvorrichtungen anwenden; andernfalls kann es zu Vereisungen kommen. Bei einem hörbaren Ablaßgeräusch von Druckentlastungs-Sicherheitsvorrichtungen oder im Falle einer Verfärbung der Tanks ist der jeweilige Bereich sofort zu verlassen. Außer Reichweite von brennenden Tanks bleiben. Bei Großbränden unbemannte Schlauchhalter oder Monitorstrahlrohre einsetzen. Besteht diese Möglichkeit nicht, den Bereich verlassen und das Feuer ausbrennen lassen. Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist.
Firefighter Protection
Zugelassenes schweres Atemschutzgerät mit positivem Druck und Feuerwehrschutzkleidung tragen.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Persönliche Schutzausrüstung verwenden. Direkten Kontakt mit freigegebenem Material vermeiden. Entgegen der Windrichtung aufhalten. Unbeteiligte Personen vom Verschüttungsbereich fernhalten.
Eine maßgebliche Beurteilung der Umweltexposition und des Umweltrisikos weist darauf hin, dass keine besonderen Risikomanagementpraktiken erforderlich sind, um die Freisetzung an die Umwelt zu begrenzen.
Auslaufendes Material mit nicht brennbarem, absorbierendem Material eindämmen und aufnehmen, und in Behälter zur Entsorgung gemäß lokalen / nationalen gesetzlichen Bestimmungen geben. Verdunsten lassen.
Materials: nicht brennbares, absorbierendes Material (z.B. Sand, Erde, Kieselgur, Vermiculit)
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Nicht in der Nähe von Wärmequellen, Funken oder offenen Flammen handhaben. Lagerräume nur bei ausreichender Belüftung betreten. Bei einer Aussetzung an flüssiges Butadien (ungewöhnliche Bedingungen, wie ein leckender unter Druck stehender Zylinder) kann durch die schnelle Verdunstung dieser Substanz die Haut stark gekühlt und in Form von Frostbeulen beschädigt werden. Atmosphäre auf Explosivität und Sauerstoffmangel überprüfen. Empfohlene Personenschutzausrüstung tragen. Transport in versiegelten und vollen Behältern. Vor Wartung oder Reparatur Systeme oder Geräte abtrennen, entlüften, entleeren, reinigen und ausblasen. Keine funkenschlagende Werkzeuge verwenden. Behälter nicht mit Druck beaufschlagen, schneiden, schweissen, hartlöten, anbohren oder schleifen. Während die Gasflasche bewegt wird, sollte die abnehmbare Ventilkappe immer geschlossen bleiben. Gasflaschen in Benutzung sind sicher anzuketten und gegen äußere Beschädigung zu schützen. Leere Behälter nicht unter Druck setzen oder offenen Flammen, Funken oder Hitze aussetzen. Anlagen zur Verwendung und Lagerung erst nach angemessener Belüftung betreten.
Lagerbehälter sauber, trocken und sauerstofffrei halten. In Übereinstimmung mit den besonderen nationalen gesetzlichen Vorschriften lagern. Das Eindringen von Sauerstoff in den Kopfteil des Gefäßes kann die Bildung von Peroxiden fördern und das Wachstum von Popcorn-Polymer verstärken. In fest verschlossenen Behältern und von Oxidationsmitteln und anderem Brennmaterial entfernt aufbewahren. Elektrische Ausrüstung mit funkenbeständiger Konstruktion bereitstellen.
Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Prozessanlagen, lokale Abgasentlüftung und andere technische Steuergeräte verwenden, um die in der Luft enthaltene Partikelmenge unterhalb der empfohlenen Expositionsgrenzen zu halten.
Bei möglichem Kontakt mit Flüssigkeit sollten isolierte Handschuhe getragen werden. Die gewählten Handschuhe müssen der europäischen Norm EN 511 zum Schutz vor Kälte entsprechen.
Schutzbrillen sind die Mindestanforderung. Bei Umgang mit Flüssiggas sind chemische Schutzbrille und Gesichtsmaske anzuwenden. Die gewählte Schutzbrille oder Brille muss der europäischen Norm EN 166 entsprechen.
Bei Konzentrationen über den AGW-Werten ist ein entsprechendes, geprüftes Atemschutzgerät zu tragen. Nur genehmigten luftzuführenden oder unabhängigen Atmungsapparat unter positivem Druck verwenden. Falls erforderlich ein Druckluftatemschutzgerät tragen, das die Anforderungen der europäischen Normen (z. B. EN 139) erfüllt bzw. gleichwertig ist. Eine Atemschutzmaske gemäß EN 371 mit Filter vom Typ AX für niedrig siedende Verbindungen tragen.
Siehe Abschnitt 6.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Dieses Material ist stabil sofern richtig gehandhabt und gelagert.
1,3-Butadien reagiert ggf. mit Sauerstoff und bildet instabile Butadienperoxide. Butadienperoxide sind thermisch instabil, stoßempfindlich und können zur Bildung von Popcorn-Polymeren führen.
Polymerisierung kann bei erhöhten Temperaturen oder in Gegenwart von Oxidationsmitteln eintreten. Durch die Bildung von Popcorn-Polymer kann sich genügend mechanische Kraft aufbauen, um die Verarbeitungsanlage zu bersten. Das Polymer kann außerdem die Sicherheitsentlüftungsvorrichtungen verstopfen.
Alle Entzündungsquellen, hohe Temperaturen und Eindringen von Sauerstoff in die Lager- und Transportgefäße. Bei erhöhten Temperaturen oder Katalyse können die Behälter explosivartig bersten.
Phenol, Ethanol, Chlordioxid, Krotonaldehyd, Salpetersäure, Sauerstoff andere starke Oxidationsmittel sowie Azetylid-bildende Stoffe wie Kupfer, Magnesium, Quecksilber, Siber und Monel. Kontakt kann stark explosive Peroxide bilden.
Explosive Peroxide. 4-Vinylcyclohexen-1. Thermische Zersetzung: Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Rauch, Dämpfe und unverbrannte Kohlenwasserstoffe.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
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Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
Die bevorzugte Entsorgungsmethode für dieses leicht flüchtige, entzündliche Material ist die Verbrennung. Abfackeln, wenn genügend Druck vorhanden ist.
Unter Beachtung der örtlichen behördlichen Bestimmungen beseitigen.
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1010
- Shipping Name
- Butadien und Kohlenwasserstoffmischung, stabilisiert
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for C4 - GEMISCH?
The signal word is danger.
What is the physical form of C4 - GEMISCH?
C4 - GEMISCH is a gasförmig bei 20 °c (1,013 hpa) appearing as gasförmig bei 20 °c (1,013 hpa) with farblos color. It has leichter, schwacher geruch nach kohlenwasserstoff. odor.
What is C4 - GEMISCH used for?
Herstellung, Vertrieb des Stoffes, Verwendung als Zwischenprodukt, Formulierung, Verwendung in Beschichtungen, Verwendung als Kraftstoff, Herstellung von Gummiwaren, Polymerproduktion, Polymerverarbeitung
What are the hazard statements for C4 - GEMISCH?
This substance has 4 hazard statements:
- H220: Extrem entzündbares Gas.
- H280: Enthält Gas unter Druck; kann bei Erwärmung explodieren.
- H340: Kann genetische Defekte verursachen.
- H350: Kann Krebs erzeugen.
What is the melting point of C4 - GEMISCH?
The melting point is -105.5 °C and the boiling point is Nicht zutreffend (Gas)..