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Safety Data Sheet DE

SIGMADUR HÄRTER 520/550

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01

Identification

Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information

Product Information

Product Name
SIGMADUR HÄRTER 520/550
Product Code
000001036380
Synonyms
00238758; 00238759; 00239929; 00239932; 00327724

Regulatory Identifiers

CAS Number
N/A

Identified Uses

Gewerbliche Anwendungen, Verwendung durch Versprühen. Beschichtung.

Uses advised against

Das Produkt ist nicht für private Endverbraucher vorgesehen, gekennzeichnet oder verpackt.

Manufacturers & Suppliers

P

PPG Coatings Belgium BV/SRL

national supplier

Tweemontstraat 104 B-2100 Deurne Belgium

+32-33606311

Emergency Contacts

Centre Anti-Poisons/Antigifcentrum

+32 70 245 245

Lieferant

+31 20 4075210

02

Hazard Identification

GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements

Classified warning

Hazard Classifications

Flam. Liq. Cat. 3 H226
Acute Tox. Cat. 4 H332
Skin Sens. Cat. 1 H317
STOT SE Cat. 3 H335

GHS Pictograms

GHS02 - Flammable

GHS02

GHS07 - Health hazard

GHS07

Hazard Statements

H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H335 Kann die Atemwege reizen.

Precautionary Statements

P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen.
P261 Einatmen von Dampf vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe tragen.
P304 + P312 BEI EINATMEN: Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
P362 + P364 Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
P403 + P233 An einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Behälter dicht verschlossen halten.

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03

Composition / Information on Ingredients

Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification

Type Gemisch
Chemical Name CAS Number Concentration Hazardous
Hexamethylene diisocyanate, oligomerisation product (Biuret type) EC: 939-340-8 28182-81-2 50 - 75% Yes
2-Methoxy-1-methylethylacetat EC: 203-603-9 108-65-6 10 - 20% Yes
Xylol EC: 215-535-7 1330-20-7 5 - 7.4% Yes
Ethylbenzol EC: 202-849-4 100-41-4 5 - 7.3% Yes
Hexamethylendiisocyanat EC: 212-485-8 822-06-0 0.5% Yes

Die Grenzwerte fr die Exposition am Arbeitsplatz sind, wenn verfgbar, in Abschnitt 8 wiedergegeben. SUB-Codes stehen fr Substanzen ohne registrierte CAS-Nummer.

Notes

Es sind keine zustzlichen Inhaltsstoffe vorhanden, die nach dem aktuellen Wissenstand des Lieferanten in den zutreffenden Konzentrationen als gesundheits- oder umweltgefhrlich eingestuft sind, PBT- oder vPvB-Stoffe bzw. gleichermaen bedenkliche Stoffe sind oder welche einen Arbeitsplatzgrenzwert haben und daher in diesem Abschnitt angegeben werden mssten.

04

First Aid Measures

Emergency procedures for chemical exposure incidents

Inhalation

An die frische Luft bringen. Person warm und ruhig halten. Bei nicht vorhandener oder unregelmiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes Personal eine knstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten.

Symptoms: Gesundheitsschdlich bei Einatmen. Kann die Atemwege reizen. Zu den Symptomen knnen gehren: Reizungen der Atemwege, Husten.

Skin contact

Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Haut grndlich mit Seife und Wasser reinigen oder zugelassenes Hautreinigungsmittel verwenden. Lsemittel oder Verdnner NICHT verwenden.

Symptoms: Wirkt hautentfettend. Kann Trockenheit und Reizung der Haut bewirken. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Zu den Symptomen knnen gehren: Reizung, Rtung, Austrocknung, Rissbildung.

Eye contact

Kontaktlinsen entfernen, Augenlider fr mindestens 10 Minuten geffnet halten und reichlich mit sauberem, frischem Wasser splen und unverzglich rztlichen Rat einholen.

Symptoms: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt. Keine spezifischen Daten.

Ingestion

Bei Verschlucken sofort rztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Person warm und ruhig halten. KEIN Erbrechen herbeifhren.

Symptoms: Keine besonderen Wirkungen oder Gefahren bekannt. Keine spezifischen Daten.

Immediate Medical Attention

Unverzglich rztlichen Rat einholen (bei Augen- und Verschlucken).

Medical Treatment

Keine besondere Behandlung.

05

Firefighting Measures

Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection

Suitable media

Löschpulver, CO₂, Sprühwasser (Nebel) oder Schaum verwenden.

Unsuitable media

Keinen Wasserstrahl verwenden.

Specific hazards

Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Bei Eintritt in die Kanalisation besteht Brand- und Explosionsgefahr. Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen, wodurch eine Explosionsgefahr entsteht.

Instructions

Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist. Dem Feuer ausgesetzte Behälter mit Sprühwasser kühlen.

Firefighter Protection

Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben werden. Kleidung für Feuerwehrleute (einschließlich Helm, Schutzstiefel und Schutzhandschuhe), die die Europäische Norm EN 469 einhält, gibt einen Grundschutz bei Unfällen mit Chemikalien.

06

Accidental Release Measures

Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection

Emergency procedures

Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen geschultes Personal oder nicht ausreichend trainiert wurden. Umgebung evakuieren. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete Substanz nicht berühren oder betreten. Alle Zündquellen ausschalten. Keine Funken, kein Rauchen und keine Flammen im Gefahrenbereich. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche Schutzausrüstung anlegen.

Small spill

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Mit Wasser verdünnen und aufwischen, falls wasserlöslich. Alternativ, oder falls wasserunlöslich, mit einem inerten trockenen Material absorbieren und in einen geeigneten Abfallbehälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.

Large spill

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Sich der Freisetzung mit dem Wind nähern. Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden. Ausgetretenes Material in eine Abwasserbehandlungsanlage spülen oder folgendermaßen vorgehen. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen. Verschmutzte Absorptionsmittel können genauso gefährlich sein, wie das freigesetzte Material.

Environmental

Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen. Die zuständigen Stellen benachrichtigen, wenn durch das Produkt Umweltbelastung verursacht wurde (Abwassersysteme, Oberflächengewässer, Boden oder Luft).

Cleanup methods

Mit Wasser verdünnen und aufwischen, falls wasserlöslich. Alternativ, oder falls wasserunlöslich, mit einem inerten trockenen Material absorbieren. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben. Verschmutzter Bereich sofort mit einem geeigneten Dekontaminationsmittel säubern. Die Überreste mit demselben Mittel aufnehmen und einige Tage in unverschlossenem Behälter stehen lassen bis keine Reaktion mehr auftritt.

Materials: Wasser, inertes trockenes Material, unbrennbares Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur), geeignetes Dekontaminationsmittel (z.B. Wasser (45 Teile), Ethanol oder Isopropanol (50 Teile) und konzentrierter (Dichte=0,88) Ammoniak-Lösung (5 Teile) oder Natriumcarbonat (5 Teile) und Wasser (95 Teile)).

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07

Handling and Storage

Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements

Handling

Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Personen mit anamnestischer überempfindlicher Haut sollten keine Arbeiten verrichten bei denen dieses Produkt verwendet wird. Nicht in die Augen oder auf die Haut oder auf die Kleidung geraten lassen. Nicht verschlucken. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Lagerzonen und geschlossene Bereiche nur bei ausreichender Durchlüftung betreten. Im Originalbehälter oder einem zugelassenen Ersatzbehälter aufbewahren, der aus einem kompatiblen Material gefertigt wurde. Bei Nichtgebrauch fest geschlossen halten. Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Explosionsgeschützte elektrische Geräte (Lüftung, Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Leere Behälter enthalten Produktrückstände und können gefährlich sein. Behälter nicht wiederverwenden.

Storage

Zwischen den folgenden Temperaturen lagern: 0 bis 35°C (32 bis 95°F). Aufbewahren gemäß den örtlichen Bestimmungen. In einem separatem, entsprechend zugelassenem Bereich lagern. Nur im Originalbehälter aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (siehe Abschnitt 10) und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Unter Verschluss aufbewahren. Sämtliche Zündquellen entfernen. Von Oxidationsmitteln getrennt halten. Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern. Nicht in unbeschrifteten Behältern aufbewahren. Zur Vermeidung einer Kontamination der Umwelt geeigneten Behälter verwenden. Siehe vor Umgang oder Gebrauch Abschnitt 10 zu unverträglichen Materialien. Massnahmen gegen die Einwirkung von Luftfeuchtigkeit oder Wasser treffen. CO₂-Bildung läßt in geschlossenen Behältern Druck entstehen.

Hygiene

Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung vor dem Betreten des Essbereichs entfernen. Siehe Abschnitt 8 für weitere Angaben zu Hygienemaßnahmen.

Fire prevention

Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Explosionsgeschützte elektrische Geräte (Lüftung, Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen.

08

Exposure Controls / PPE

Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment

Engineering

Nur bei ausreichender Belftung verwenden. Geschlossene Prozeapparaturen, lokale Entlftung oder andere technische Regelsysteme verwenden, um die Exposition der Arbeiter gegenber Luftschadstoffen unter den empfohlenen oder gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu halten. Die technischen Einrichtungen mssen auerdem die Gas-, Dampf- oder Staubkonzentrationen unterhalb jeglicher unteren Explosionsgrenzwerte halten. Explosionsgeschtzte Lftungsanlage verwenden.

Hands

Beim Umgang mit chemischen Produkten mssen immer chemikalienbestndige, undurchlssige und einer anerkannten Norm entsprechende Handschuhe getragen werden, wenn eine Risikobeurteilung dies erfordert. Unter Bercksichtigung der durch den Handschuhhersteller angegebenen Parameter ist whrend des Gebrauchs zu berprfen, dass die Handschuhe ihre Schutzeigenschaften noch gewhrleisten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Durchbruchzeit fr Handschuhmaterial fr verschiedene Handschuhhersteller unterschiedlich sein kann. Bei Gemischen, die aus mehreren Stoffen bestehen, kann die Schutzzeit der Handschuhe nicht genau abgeschtzt werden. Empfohlene Schutzhandschuhe sind basierend auf dem/den mengenmssig vorherrschenden Lsemittel . Bei lngerem oder wiederholtem Kontakt wird ein Schutzhandschuh der Klasse 6 (Durchbruchzeit grsser 480 min gemss EN 374) empfohlen. Fr kurzzeitigen Kontakt werden Schutzhandschuhe der Klasse 2 oder hher (Durchbruchzeit grsser 30 min gemss EN 374) empfohlen. Der Benutzer muss sicherstellen, dass er den Handschuhtyp zum Umgang mit diesem Produkt auswhlt, der am besten geeignet ist, wobei die speziellen Einsatzbedingungen gemss der Risikoeinschtzung des Benutzers bercksichtigt werden mssen. Handschuhe: Butylkautschuk

Eyes

Schutzbrille mit Seitenblenden. Augenschutz gem EN 166 verwenden.

Respiratory

Verwenden Sie ein umluftunabhngiges Atemschutzgert, es sei denn, eine standortspezifische Beurteilung ergibt, dass ein umluftunabhngiges Atemschutzgert nicht erforderlich ist. In diesem Fall sollten die Ergebnisse der Risikobewertung herangezogen werden, um zu entscheiden, ob ein Atemschutz erforderlich ist und welche Art von Schutz angemessen ist. Die Auswahl von Atemschutzmasken mu sich nach den bekannten oder anzunehmenden einwirkenden Konzentrationen, den Gefahren des Produkts und den Arbeitsschutzgrenzwerten der jeweiligen Atemschutzmaske richten. Wenn die Arbeiter einer Konzentration ber dem Grenzwert ausgesetzt sind, mssen sie geeignete und zugelassen Atemschutzgerte tragen. Verwenden Sie ein ordnungsgem angepates, luftreinigendes oder luftgespeistes und einer anerkannten Norm entsprechendes Atemgert, wenn die Risikobeurteilung dies erfordert. Tragen Sie eine Atemschutzmaske gem EN140. Filtertyp: Filter gegen organische Dmpfe (Typ A) und Partikel P3. Verwendungsbeschrnkungen: Personen mit Asthma, Allergien oder chronischen oder wiederkehrenden Atemwegserkrankungen sollten nicht in Prozessen einsetzt werden, in denen dieses Produkt verwendet wird.

Skin/Body

Krperschutz: Vor dem Umgang mit diesem Produkt sollte die persnliche Schutzausrstung auf der Basis der durchzufhrenden Aufgabe und den damit verbundenen Risiken ausgewhlt und von einem Spezialisten genehmigt werden. Bei einer Entzndungsgefahr durch statische Elektrizitt muss antistatische Schutzkleidung getragen werden. Fr den grtmglichen Schutz gegenber statischen Entladungen sollte die Kleidung antistatische Overalls, Stiefel und Handschuhe umfassen. Siehe Europische Norm DIN EN 1149 fr weitere Informationen ber das Material und die Designauslegungen und Testverfahren. Anderer Hautschutz: Geeignetes Schuhwerk und zustzliche Hautschutzmanahmen auf Basis der durchzufhrenden Aufgabe und der damit verbundenen Gefahren whlen, und vorgngig durch einen Fachmann genehmigen lassen.

Environmental

Emissionen von Belftungs- und Prozessgerten sollten berprft werden, um sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze gengen. In einigen Fllen werden Abluftwscher, Filter oder technische nderungen an den Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte herabzusetzen.

09

Physical and Chemical Properties

Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics

Molecular Weight
---
Crystallisation Point
---
Form
---
Softening Point
---
Kinematic Viscosity
Kinematisch (Raumtemperatur): >400 mm2/s Kinematisch (40C): >21 mm2/s
Explosive Limits
---
Lower Explosive Limit
0.8%
Partition Coefficient
Nicht anwendbar.
Colour
Farblos.
Properties Status
---
Voc Content
---
Dynamic Viscosity
---
Odor Threshold
Nicht verfgbar.
Upper Explosive Limit
6.7%
Metal Corrosion
---
Solubility In Water
unlslich in Wasser.
Decomposition Temperature
280C (536F)
Colour Intensity
---
Freezing Point
Kann bei folgender Temperatur sich zu verfestigen beginnen: -51.3 bis -28.4C (-60.3 bis -19.1F) Dies beruht auf Daten fr den folgenden Inhaltsstoff: Hexamethylene diisocyanate, oligomers (Biuret type). Gewichteter Mittelwert: -50.03C (-58.1F)
Boiling Point
>37.78C
Flash Point
Geschlossenem Tiegel: 40.8C
Physical State Data
liquid
Ph
Nicht verfgbar.
Solubility In Fat
---
Relative Density
Hchster bekannter Wert: 0.84 (Ethylbenzol) Gewichteter Mittelwert: 0.8verglichen mit butylacetat
Bulk Density
---
Physical State
Flüssigkeit.
Cloud Point
---
Relative Evaporation Rate
---
Melting Point
---
State Under Standard Conditions
---
Solubility
unlslich in Wasser.
Solidification Point
---
Odor
Nicht verfgbar.
Vapor Pressure
Ethylbenzol 9.3 mm Hg 1.2 kPa
Flammability
Nicht anwendbar.
Vapor Density
---
Auto Ignition Temperature
---
Appearance
flssig
Density
---
Evaporation Rate
Nicht verfgbar.
10

Stability and Reactivity

Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials

Stability

Das Produkt ist stabil.

Reactivity

Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich der Reaktivität vor.

Hazardous reactions

Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine gefährlichen Reaktionen auf.

Avoid

Im Brandfall können gefährliche Zersetzungsprodukte gebildet werden. Schutzvorschriften in Abschnitt 7 und 8 beachten.

Incompatible

Fernhalten von: Oxidationsmittel, starke Laugen, starke Säuren, Amine, Alkohole, Wasser. In Verbindung mit Aminen und Alkoholen treten unkontrollierte exotherme Reaktionen auf.

Decomposition

Je nach Bedingungen können die folgenden Materialien umfassen: Cyanat und Isocyanat. Karbonoxide Stickoxide Cyanwasserstoff

12

Ecological Information

Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data

The data for this section has not been processed yet.

13

Disposal Considerations

Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes

Treatment

Die Abfallerzeugung sollte nach Möglichkeit vermieden oder minimiert werden. Die Entsorgung dieses Produkts sowie seiner Lösungen und Nebenprodukte muss jederzeit unter Einhaltung der Umweltschutzanforderungen und Abfallbeseitigungsgesetze sowie den Anforderungen der örtlichen Behörden erfolgen.

Disposal

Überschüsse und nicht zum Recyceln geeignete Produkte über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.

Waste Codes

08 01 11* Farb- und Lackabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten EWC
15 01 06 gemischte Verpackungen EWC
14

Transport Information

UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements

UN Number
UN1263
Transport Class
3
Packing Group
III
15

Regulatory Information

Chemical regulations, safety assessments, and compliance status

The data for this section has not been processed yet.

?

Frequently Asked Questions

Common questions about safety, handling, and properties

What other names is SIGMADUR HÄRTER 520/550 known by?

SIGMADUR HÄRTER 520/550 is also known as: 00238758; 00238759; 00239929; 00239932; 00327724

What is the hazard signal word for SIGMADUR HÄRTER 520/550?

The signal word is warning.

What is the physical form of SIGMADUR HÄRTER 520/550?

SIGMADUR HÄRTER 520/550 is a flüssigkeit. appearing as flssig with farblos. color. It has nicht verfgbar. odor.

What is the solubility of SIGMADUR HÄRTER 520/550?

unlslich in Wasser.

What is SIGMADUR HÄRTER 520/550 used for?

Gewerbliche Anwendungen, Verwendung durch Versprühen. Beschichtung.

What are the hazard statements for SIGMADUR HÄRTER 520/550?

This substance has 4 hazard statements:

  • H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
  • H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
  • H332: Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
  • H335: Kann die Atemwege reizen.

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