Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- StaSo HOM-2000-S
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
- UFI Code
- 2520-U00X-P00R-CF2P
Identified Uses
Basisöl, industrielle Verwendung
Manufacturers & Suppliers
Starke & Sohn GmbH
manufacturer
Mineralölwerk Aue · Hannover · Niebüll Schmiedestraße 14 D - 25899 Niebüll
0049 (0)4661/5090
Emergency Contacts
Starke & Sohn GmbH
0049 (0)4661/93495/29
Montag – Donnerstag: 07:30 bis 17:00 Freitag: 07:30 bis 13:00
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS08
Hazard Statements
Precautionary Statements
Manage your Safety Data Sheets
Organize and access chemical safety data with ease
Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
Bei diesem Produkt handelt es sich um ein Kohlenwasserstoffgemisch.
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Destillate, mit Wasserstoff behandelte, leichte, naphthenhaltige EC: 265-156-6 | 64742-53-6 | 90 - 100% | Yes |
| Destillate, mit Wasserstoff behandelte schwere, paraffinische EC: 265-157-1 | 64742-54-7 | 10% | Yes |
Die Grenzwerte für die Exposition am Arbeitsplatz sind, wenn verfügbar, in Abschnitt 8 wiedergegeben.
Notes
Wortlaut der R- und H-Sätze ist ggf. Abschnitt 16 zu entnehmen. DMSO-Extrakt nach IP 346: < 3%. Die hochraffinierten Mineralöle in unserem Produkt enthalten nach IP 346 einen DMSO-Extrakt von weniger als 3% (w/w) und sind nach Nota L, Anhang VI der Verordnung EU 1272/2008 nicht als krebserzeugend eingestuft. Bei den im Produkt enthaltenen Basisölen handelt es sich um Öle, für die die Ausnahmekriterien gemäß Artikel 2 Absatz 7 Buchstabe d der REACH-Verordnung hinsichtlich Ermittlung, Identifizierung und Dokumentation geltend gemacht werden können. Die aus den angewendeten Raffinationsverfahren hervorgegangenen UVCB-Stoffe also solche bzw. in Gemischen sind mit denen nach Titel II gemäß REACH registrierten Stoffen identisch und dementsprechend genannt.
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
exponierte Person an die frische Luft zu bringen
Symptoms: Hustenreiz, Keuchen, pfeifender Atem, Atemnot, pulmonaler Bluthochdruck, Kurzatmigkeit und/oder Fieber als Anzeichen und Symptome für eine Aspiration des Produktes, Eine Beeinträchtigung der Atmungsorgane kann auch erst Stunden nach der Exposition auftreten
Bei Berührung mit der Haut ohne adäquatem Hautschutz ist der exponierte Bereich gründlich mit Wasser zu spülen und mit Seife zu waschen, verschmutzte Kleidung ist zu entfernen
Symptoms: Ölverschmutzung, ölgetränkte Kleidung, anhaltende, lokalen Reizungen (Ölakne/Follikulitis), Entstehung von Mitessern & Pickeln
Auge mit reichlich Wasser ausspülen
Symptoms: Ölverschmutzung
Nach Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen, nichts zu trinken geben, bei spontanem Erbrechen Kopf unterhalb der Hüften halten um Aspiration zu verhindern.
Symptoms: Übelkeit, Durchfall und spontanes Erbrechen möglich, Erbrechen ist in hohem Maße gefährlich, bei Erbrechen und Aspiration s.o., Fieber über 37°C, Kurzatmigkeit, Druckgefühl in der Brust oder anhaltendes Husten oder Keuchen.
Immediate Medical Attention
Wenn Symptome anhalten (nach Inhalation), bei Auftreten von anhaltenden, lokalen Reizungen (Ölakne/Follikulitis) (nach Hautkontakt), bei anhaltender Reizung (nach Augenkontakt) oder nach Verschlucken ist ein Arzt aufzusuchen. Behandlung in der nächsten medizinischen Einrichtung, insbesondere nach Erbrechen empfehlenswert, Gefahr der Aspiration.
Medical Treatment
U.U. Magenspülung unter Atemschutz, Verabreichung von Aktivkohle, Auskünfte bei einer Giftzentrale einholen.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Schaum, Sprühwasser oder Wassernebel. Trockenlöschpulver, Kohlendioxid, Sand oder Erde sind nur bei kleinen Bränden einsetzbar.
Keinen scharfen Wasservollstrahl verwenden.
Als gefährliche Verbrennungsprodukte können entstehen: Komplexe Mischungen aus festen und flüssigen Partikeln und Gasen. Kohlenmonoxid. Nicht identifizierte organische und anorganische Verbindungen.
Gefährdete Behälter mit Wassersprühstrahl kühlen.
Firefighter Protection
Vollschutzanzug und Umluft unabhängiges Atemschutzgerät tragen
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Kleinmengen durch geeignete absorbierende Materialien aufnehmen.
Bei größeren Mengen und/oder Einlauf in oberirdische Gewässer, in Entwässerungsnetze oder in den Untergrund, Polizei oder zuständige Behörde benachrichtigen, ggf. Sperren aus Sand errichten.
Weiteres Auslaufen und das Eindringen in die Kanalisation verhindern. Kleinmengen durch geeignete absorbierende Materialien aufnehmen. Bei größeren Mengen und/oder Einlauf in oberirdische Gewässer, in Entwässerungsnetze oder in den Untergrund, Polizei oder zuständige Behörde benachrichtigen, ggf. Sperren aus Sand errichten.
Rutschgefahr beim Verschütten. Unfälle vermeiden, unverzüglich reinigen, Ausbreitung durch eine Sperre von Sand, Erde oder anderem Rückhaltematerial verhindern. Flüssigkeit direkt oder in saugfähigem Material beseitigen. Rückstand mit einem Adsorbens wie Erde, Sand oder einem anderen geeignetem Material aufsaugen oder ordnungsgemäß entsorgen.
Materials: saugfähigem Material, Adsorbens wie Erde, Sand oder einem anderen geeignetem Material
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Längeren oder wiederholten Hautkontakt vermeiden. Einatmen von Dampf und/oder Nebel vermeiden. Beim Umgang mit dem Produkt in Fässern Sicherheitsschuhe tragen und geeignete Arbeitsgeräte verwenden. Ordnungsgemäß Entsorgung von jeglichen kontaminierten Lappen oder Reinigungsutensilien, um Feuer zu verhindern. Nicht einnehmen. Bei Verschlucken umgehend ärztliche Hilfe suchen.
Behälter fest verschlossen halten und an kühlem, gut gelüfteten Ort lagern. Ordnungsgemäß gekennzeichnete und verschließbare Behälter verwenden. Lagertemperatur 0 – 50°C / 32 – 122°F. Getrennt von Oxidationsmitteln lagern.
Nicht einnehmen. Bei Verschlucken umgehend ärztliche Hilfe suchen.
Ordnungsgemäß Entsorgung von jeglichen kontaminierten Lappen oder Reinigungsutensilien, um Feuer zu verhindern.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Der Umfang des Schutzes und die Arten der notwendigen Prüfungen variieren in Abhängigkeit von den potenziellen Expositionsbedingungen. Prüfungen auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung der örtlichen Gegebenheiten auswählen. Geeignete Maßnahmen beinhalten: Angemessene Belüftung zur Kontrolle der Konzentration in der Luft. Wenn Material erhitzt oder versprüht wird oder sich Nebel bilden, kann eine höhere Konzentration in der Luft auftreten. Überwachung der Konzentration der Stoffe im Atemschutzbereich von Beschäftigten oder allgemein am Arbeitsplatz kann erforderlich sein, um die Einhaltung eines OEL-Wertes und die Eignung von Expositionsbegrenzungen zu bestätigen. Bei einigen Stoffen kann auch biologische Überwachung geeignet sein.
Bei möglichem Hautkontakt mit dem Produkt bietet die Verwendung von Handschuhen (geprüft nach z.B. EN374, Europa oder F739, USA) aus folgenden Materialien ausreichenden Schutz: Handschuhe aus PVC, Neopren oder Nitrilkautschuk. Eignung und Haltbarkeit eines Handschuhs sind abhängig von Verwendung, z. B. Häufigkeit und Dauer des Kontakts, chemischer Beständigkeit des Handschuhmaterials, Handschuhdicke, Fingerfertigkeit. Stets Handschuhlieferanten konsultieren. Verschmutzte Handschuhe sollten ersetzt werden.
Schutzbrille oder Vollmaske tragen, wenn Spritzer leicht auftreten können. Geprüft nach EU – Standard EN166
Bei normalem Umgang ist normalerweise kein Atemschutz notwendig. Im Sinne der guten Industriehygienepraxis sollten Vorkehrungen gegen das Einatmen des Materials getroffen werden. Wenn technische Kontrollen die Luftschadstoff-Konzentration nicht unter dem für den Arbeitsschutz kritischen Wert halten können, ist der geeignete Atemschutz unter Berücksichtigung der speziellen Arbeitsbedingungen und der jeweiligen gesetzlichen Vorschriften auszuwählen. Mit Herstellern von Atemschutzgeräten abklären. Wenn normale Filtersysteme geeignet sind, unbedingt die geeignete Kombination von Filter und Maske auswählen. Einen Kombinationsfilter für Partikel, Gase und Dämpfe (Siedepunkt > 65°C, 149°F; nach EN141) verwenden.
Freisetzung in die Umwelt minimieren. Eine Umweltbeurteilung muss vorgenommen werden, um eine Einhaltung der Örtlichen Umweltschutzvorschriften zu gewährleisten.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Stabil
Neben den in folgendem Unterabsatz aufgelisteten Gefahren durch Reaktivität gehen keine weiteren derartigen Gefahren vom Produkt aus
Reagiert mit starken Oxidationsmitteln
Extreme Temperaturen und extremes Sonnenlicht
Starke Oxidationsmittel
Bildung gefährlicher Zersetzungsprodukte bei normaler Lagerung nicht zu erwarten
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
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Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
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Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
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Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for StaSo HOM-2000-S?
The signal word is danger.
What is the physical form of StaSo HOM-2000-S?
StaSo HOM-2000-S is a flüssigkeit appearing as klare, gelblich bis schwarze flüssigkeit with gelblich bis schwarze color. It has leichter kohlenwasserstoffgeruch, mineralöltypisch odor.
What is the solubility of StaSo HOM-2000-S?
keine Angaben verfügbar
What is StaSo HOM-2000-S used for?
Basisöl, industrielle Verwendung
What are the hazard statements for StaSo HOM-2000-S?
This substance has 1 hazard statement:
- H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
What is the melting point of StaSo HOM-2000-S?
The melting point is <-45°C and the boiling point is >270°C.