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Safety Data Sheet DE

JET A-1

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01

Identification

Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information

Product Information

Product Name
JET A-1
Product Code
30141
Synonyms
F-35

Regulatory Identifiers

CAS Number
N/A
UFI Code
73J8-RP0K-V80A-8X2W

Identified Uses

Treibstoff für Flugzeugturbinen, Formulierung & (Wieder)Verpackung von Stoffen und Gemischen - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Gewerblich, Use as a fuel - Consumer

Manufacturers & Suppliers

T

TotalEnergies Marketing Belgium

Anspachlaan 1, bus 2 / Boulevard anspach 1, boîte 2, 1000 Brussel/Bruxelles – België/Belgique

+32 (0)22 889 933

Emergency Contacts

Giftnotruf

+32 70 245 245

Lieferant (Produktinfo)

+44 1235239670

SOS TotalEnergies Marketing Belgium (Transport)

+32 78 15 51 51

02

Hazard Identification

GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements

Classified danger

Hazard Classifications

Flam. Liq. Cat. 3 H226
Skin Irrit. Cat. 2 H315
Carc. Cat. 1B H350
STOT SE Cat. 3 H336
Asp. Tox. Cat. 1 H304
Aquatic Chronic Cat. 2 H411

GHS Pictograms

GHS02 - Flammable

GHS02

GHS07 - Health hazard

GHS07

GHS08 - Serious health hazard

GHS08

GHS09 - Environmental hazard

GHS09

Hazard Statements

H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
H315 Verursacht Hautreizungen.
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
H350 Kann Krebs erzeugen.
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

Precautionary Statements

P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen sowie anderen Zündquellenarten fernhalten. Nicht rauchen.
P261 Einatmen von Gas, Dampf oder Aerosol vermeiden.
P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz oder Gesichtsschutz tragen.
P301 + P310 BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM oder Arzt anrufen.
P308 + P313 BEI Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P331 KEIN Erbrechen herbeiführen.

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03

Composition / Information on Ingredients

Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification

Type mixture

Enthält: Additive

Chemical Name CAS Number Concentration Hazardous
Kerosin (Erdöl), gesüßt EC: 294-799-5 91770-15-9 90% Yes
Kerosin (Erdöl), hydrodesulfuriertes EC: 265-184-9 64742-81-0 90% Yes
Kerosin (Erdöl) EC: 232-366-4 8008-20-6 90% Yes
Erneuerbare Kohlenwasserstoffe (kerosinartige Fraktion) EC: 931-082-4 --- 50 - 75% Yes
Cumol EC: 202-704-5 98-82-8 0.25% Yes

Notes

Das Produkt kann Schwefelwasserstoff freisetzen: Eine spezielle Beurteilung des Inhalationrisikos aufgrund der Anwesenheit von Schwefelwasserstoff im Gasraum von Tanks, geschlossenen Räumen, Produktrückständen, Tankabfällen und Abwässern sowie unbeabsichtigtes Freisetzen muss vorgenommen werden, um für die örtlichen Gegebenheiten geeignete Massnahmen zu bestimmen.

04

First Aid Measures

Emergency procedures for chemical exposure incidents

Inhalation

Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Verdacht, dass immer noch Dämpfe vorhanden sind, muss der Retter eine geeignete Atemschutzmaske oder ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Bei nicht vorhandener oder unregelmäßiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes Personal eine künstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten. Sofort Arzt oder Gift- Notrufzentrale verständigen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.

Symptoms: Übelkeit oder Erbrechen, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Müdigkeit, Schwindel/Höhenangst, Bewusstlosigkeit, Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen.

Skin contact

Kontaminierte Haut mit reichlich Wasser abspülen. Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Waschen Sie verunreinigte Kleidung gründlich mit Wasser, bevor Sie sie ausziehen oder tragen Sie Handschuhe dabei. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen. Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung gründlich reinigen.

Symptoms: Reizung, Rötung.

Eye contact

Augen sofort mit reichlich Wasser spülen und gelegentlich die oberen und unteren Augenlider anheben. Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen.

Symptoms: Kann eine leichte reversible Reizung verursachen. Tränenfluss, Rötung.

Ingestion

Patient umgehend in ein Krankenhaus bringen. Den Mund mit Wasser ausspülen. Gebissprothese falls vorhanden entfernen. Kein Erbrechen auslösen. Sollte Erbrechen eintreten, den Kopf tief halten, damit das Erbrochene nicht in die Lungen eindringt. Niemals einer bewusstlosen Person etwas durch den Mund verabreichen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.

Symptoms: Übelkeit oder Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen, Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit, chemische Lungenentzündung.

Immediate Medical Attention

Patient umgehend in ein Krankenhaus bringen. Sofort einen Arzt hinzuziehen.

Medical Treatment

Keine besondere Behandlung.

05

Firefighting Measures

Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection

Suitable media

Löschpulver, CO₂, Wassersprühstrahl oder Schaum verwenden.

Unsuitable media

Keinen Wasservollstrahl verwenden, um eine Zerstreuung und Ausbreitung des Feuers zu unterdrücken. Schaum und Wasser sollten nicht gleichzeitig auf derselben Oberfläche angewendet werden (Wasser vernichtet den Schaum).

Specific hazards

Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Bei Eintritt in die Kanalisation besteht Brand- und Explosionsgefahr. Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen, wodurch eine Explosionsgefahr entsteht. Dampf/Gas ist schwerer als Luft und breitet sich am Boden aus. Dämpfe können sich in tiefgelegenen oder geschlossenen Bereichen ansammeln oder sich sehr weit bis zu einer Zündquelle ausbreiten und zu einem Flammenrückschlag führen. Dieses Material ist für Wasserorganismen giftig und hat langfristige Auswirkungen. Mit diesem Stoff kontaminiertes Löschwasser muss eingedämmt werden und darf nicht in Gewässer, Kanalisation oder Abfluss gelangen.

Instructions

Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist. Behälter und Anlagenteile, die einer Erhitzung ausgesetzt sind, aber nicht selbst brennen, mit Wasser kühlen.

Firefighter Protection

Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben werden. Kleidung für Feuerwehrleute (einschließlich Helm, Schutzstiefel und Schutzhandschuhe), die die Europäische Norm EN 469 einhält, gibt einen Grundschutz bei Unfällen mit Chemikalien.

06

Accidental Release Measures

Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection

Emergency procedures

Umgebung evakuieren. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete Substanz nicht berühren oder betreten. Alle Zündquellen ausschalten. Keine Funken, kein Rauchen und keine Flammen im Gefahrenbereich. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche Schutzausrüstung anlegen.

Small spill

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.

Large spill

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Sich der Freisetzung mit dem Wind nähern. Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.

Environmental

Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen.

Cleanup methods

Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.

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07

Handling and Storage

Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements

Handling

Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Nicht schlucken. Niemals mit dem Mund aufsaugen. Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Lagerzonen und geschlossene Bereiche nur bei ausreichender Durchlüftung betreten. Im Originalbehälter oder einem zugelassenen Ersatzbehälter aufbewahren, der aus einem kompatiblen Material gefertigt wurde. Bei Nichtgebrauch fest geschlossen halten. Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Explosionsgeschützte elektrische Geräte (Lüftung, Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Leere Behälter enthalten Produktrückstände und können gefährlich sein. Behälter nicht wiederverwenden. Das Produkt kann Schwefelwasserstoff freisetzen: Eine spezielle Beurteilung des Inhalationrisikos aufgrund der Anwesenheit von Schwefelwasserstoff im Gasraum von Tanks, geschlossenen Räumen, Produktrückständen, Tankabfällen und Abwässern sowie unbeabsichtigtes Freisetzen muss vorgenommen werden, um für die örtlichen Gegebenheiten geeignete Massnahmen zu bestimmen. Behälter und zu befüllende Anlage erden.

Storage

Aufbewahren gemäß den örtlichen Bestimmungen. In einem separatem, entsprechend zugelassenem Bereich lagern. Unter Verschluß aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (vergleiche Sektion 10) und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Sämtliche Zündquellen entfernen. Von Oxidationsmitteln getrennt halten. Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern.

Hygiene

Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung vor dem Betreten des Essbereichs entfernen.

Fire prevention

Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Behälter und zu befüllende Anlage erden.

08

Exposure Controls / PPE

Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment

Engineering

Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Geschlossene Prozeßapparaturen, lokale Entlüftung oder andere technische Regelsysteme verwenden, um die Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen unter den empfohlenen oder gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu halten. Die technischen Einrichtungen müssen außerdem die Gas-, Dampf- oder Staubkonzentrationen unterhalb jeglicher unteren Explosionsgrenzwerte halten. Explosionsgeschützte Lüftungsanlage verwenden. Falls vermutet wird, dass sich Schwefelverbindungen im Produkt befinden, die Luft auf H2S-Gehalt prüfen.

Hands

Beim Umgang mit chemischen Produkten müssen immer chemikalienbeständige, undurchlässige und einer anerkannten Norm entsprechende Handschuhe getragen werden, wenn eine Risikobeurteilung dies erfordert. Unter Berücksichtigung der durch den Handschuhhersteller angegebenen Parameter ist während des Gebrauchs zu überprüfen, dass die Handschuhe ihre Schutzeigenschaften noch gewährleisten. Bitte Angaben des Handschuhlieferanten in Bezug auf Durchlässigkeit und Durchbruchzeit beachten. Auch die spezifischen, ortsbezüglichen Bedingungen, unter welchen das Produkt eingesetzt wird, in Betracht ziehen, wie Schnittgefahr, Abrieb und Kontaktdauer. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Durchbruchzeit für Handschuhmaterial für verschiedene Handschuhhersteller unterschiedlich sein kann. Bei Gemischen, die aus mehreren Stoffen bestehen, kann die Schutzzeit der Handschuhe nicht genau abgeschätzt werden. Nicht gebrauchen: Latexhandschuhe. Butylkautschuk-Handschuhe. PVC-Handschuhe. Neoprenhandschuhe. Wiederholte oder andauernde Einwirkung: Handschuhmaterial: Fluorkautschuk; Handschuhdicke > 0.4 mm; Durchdringungszeit > 480 min. Standard: EN 374. Handschuhmaterial: Nitrilkautschuk; Handschuhdicke > 0.35 mm; Durchdringungszeit > 480 min. Standard: EN 374.

Eyes

Wenn ein Kontakt möglich ist, dann muss folgende Schutzausrüstung getragen werden, es sei denn, die Beurteilung erfordert einen höheren Schutzgrad: Chemikalienresistente Schutzbrille.

Respiratory

Bei unzureichender Belüftung Atemschutzgerät anlegen. Bei Verwendung einer Maske oder Halbmaske: Atemschutzgerät mit Gesichtsmaske ausgestattet mit einer Filterpatrone oder -kartusche gegen organische Dämpfe / saure Gase Typ A. Atemschutzgerät mit Kombinationsfilter für Dämpfe und Partikel Typ A/P2. In einem Notfall oder bei außergewöhnlichen Arbeiten von kurzer Dauer in produktbelasteter Atmosphäre muss ein Atemschutzgerät getragen werden. Beim Betreten von Tanks und anderen geschlossenen Räumen, in denen der Sauerstoffgehalt zu niedrig ist, umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen.. Atemschutzgeräte müssen unter genauer Beachtung der Anweisungen ihres Herstellers und der ihre Wahl und Verwendung regelnden Vorschriften eingesetzt werden..

Skin/Body

Langärmelige Arbeitskleidung tragen. Bei einer Entzündungsgefahr durch statische Elektrizität muss antistatische Schutzkleidung getragen werden. Antistatische, rutschfeste Sicherheitsschuhe oder -stiefel. Siehe Europäische Norm DIN EN 1149 für weitere Informationen über das Material und die Designauslegungen und Testverfahren.

Environmental

Emissionen von Belüftungs- und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen. In einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte herabzusetzen.

09

Physical and Chemical Properties

Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics

Solubility In Water
Nicht löslich
Physical State
Flüssigkeit
Colour
Farblos bis hellgelb
Partition Coefficient
2 bis 18
Properties Status
---
Molecular Weight
---
Vapor Pressure
<0.8 kPa
Melting Point
Nicht verfügbar
Solubility
---
Colour Intensity
---
Auto Ignition Temperature
>220°C
Kinematic Viscosity
<7 mm²/s
Lower Explosive Limit
1.2%
Freezing Point
Nicht verfügbar
State Under Standard Conditions
---
Cloud Point
---
Decomposition Temperature
Nicht verfügbar
Relative Density
0.775 bis 0.84
Metal Corrosion
---
Voc Content
---
Dynamic Viscosity
Nicht verfügbar
Bulk Density
---
Explosive Limits
---
Form
---
Solubility In Fat
---
Vapor Density
>1 [Luft = 1]
Solidification Point
---
Physical State Data
liquid
Density
0.775 bis 0.84 g/cm³
Crystallisation Point
---
Odor
Charakteristisch
Evaporation Rate
---
Relative Evaporation Rate
---
Flash Point
≥38°C
Softening Point
---
Boiling Point
90 bis 300°C
Ph
Nicht anwendbar
Appearance
klar
Upper Explosive Limit
8.8%
Odor Threshold
---
Flammability
Entzündlich in der Gegenwart von folgenden Stoffen und Bedingungen: offene Flammen, Funken und elektrostatische Entladungen.
10

Stability and Reactivity

Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials

Stability

Stabil unter den empfohlenen Lager- und Umgangsbedingungen (siehe Abschnitt 7).

Reactivity

Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich der Reaktivität vor.

Hazardous reactions

Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine gefährlichen Reaktionen auf.

Avoid

Alle möglichen Zündquellen (Funke, Flamme) vermeiden. Behälter nicht unter Druck setzen, aufschneiden, schweissen, hartlöten, löten, anbohren, schleifen und von Hitze und Zündquellen fernhalten. Dampf nicht in niedrigen oder geschlossenen Bereichen ansammeln lassen.

Incompatible

Starke Säuren, Starke Oxidationsmittel, Starke Basen, Halogene

Decomposition

Unter normalen Lagerungs- und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen Zerfallsprodukte gebildet werden.

12

Ecological Information

Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data

The data for this section has not been processed yet.

13

Disposal Considerations

Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes

The data for this section has not been processed yet.

14

Transport Information

UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements

UN Number
1863
Shipping Name
DÜSENKRAFTSTOFF
Transport Class
3
Packing Group
III
ADR

Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.

IMDG

Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.

IATA

Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.

15

Regulatory Information

Chemical regulations, safety assessments, and compliance status

The data for this section has not been processed yet.

?

Frequently Asked Questions

Common questions about safety, handling, and properties

What other names is JET A-1 known by?

JET A-1 is also known as: F-35

What is the hazard signal word for JET A-1?

The signal word is danger.

What is the physical form of JET A-1?

JET A-1 is a flüssigkeit appearing as klar with farblos bis hellgelb color. It has charakteristisch odor.

What is JET A-1 used for?

Treibstoff für Flugzeugturbinen, Formulierung & (Wieder)Verpackung von Stoffen und Gemischen - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Gewerblich, Use as a fuel - Consumer

What are the hazard statements for JET A-1?

This substance has 6 hazard statements:

  • H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
  • H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
  • H315: Verursacht Hautreizungen.
  • H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
  • H350: Kann Krebs erzeugen.
  • H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.

What is the melting point of JET A-1?

The melting point is Nicht verfügbar and the boiling point is 90 bis 300°C.