Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- JET A-1
- Product Code
- 30141
- Synonyms
- F-35
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
- UFI Code
- 73J8-RP0K-V80A-8X2W
Identified Uses
Treibstoff für Flugzeugturbinen, Formulierung & (Wieder)Verpackung von Stoffen und Gemischen - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Gewerblich, Use as a fuel - Consumer
Manufacturers & Suppliers
TotalEnergies Marketing Belgium
Anspachlaan 1, bus 2 / Boulevard anspach 1, boîte 2, 1000 Brussel/Bruxelles – België/Belgique
+32 (0)22 889 933
Emergency Contacts
Giftnotruf
+32 70 245 245
Lieferant (Produktinfo)
+44 1235239670
SOS TotalEnergies Marketing Belgium (Transport)
+32 78 15 51 51
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS07
GHS08
GHS09
Hazard Statements
Precautionary Statements
Get a free compliance audit
Upload your SDS inventory and get a detailed compliance report
Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
Enthält: Additive
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Kerosin (Erdöl), gesüßt EC: 294-799-5 | 91770-15-9 | 90% | Yes |
| Kerosin (Erdöl), hydrodesulfuriertes EC: 265-184-9 | 64742-81-0 | 90% | Yes |
| Kerosin (Erdöl) EC: 232-366-4 | 8008-20-6 | 90% | Yes |
| Erneuerbare Kohlenwasserstoffe (kerosinartige Fraktion) EC: 931-082-4 | --- | 50 - 75% | Yes |
| Cumol EC: 202-704-5 | 98-82-8 | 0.25% | Yes |
Notes
Das Produkt kann Schwefelwasserstoff freisetzen: Eine spezielle Beurteilung des Inhalationrisikos aufgrund der Anwesenheit von Schwefelwasserstoff im Gasraum von Tanks, geschlossenen Räumen, Produktrückständen, Tankabfällen und Abwässern sowie unbeabsichtigtes Freisetzen muss vorgenommen werden, um für die örtlichen Gegebenheiten geeignete Massnahmen zu bestimmen.
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
Die betroffene Person an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Verdacht, dass immer noch Dämpfe vorhanden sind, muss der Retter eine geeignete Atemschutzmaske oder ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Bei nicht vorhandener oder unregelmäßiger Atmung oder beim Auftreten eines Atemstillstands ist durch ausgebildetes Personal eine künstliche Beatmung oder Sauerstoffgabe einzuleiten. Sofort Arzt oder Gift- Notrufzentrale verständigen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Symptoms: Übelkeit oder Erbrechen, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit/Müdigkeit, Schwindel/Höhenangst, Bewusstlosigkeit, Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen.
Kontaminierte Haut mit reichlich Wasser abspülen. Verschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Waschen Sie verunreinigte Kleidung gründlich mit Wasser, bevor Sie sie ausziehen oder tragen Sie Handschuhe dabei. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen. Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Schuhe vor der Wiederverwendung gründlich reinigen.
Symptoms: Reizung, Rötung.
Augen sofort mit reichlich Wasser spülen und gelegentlich die oberen und unteren Augenlider anheben. Auf Kontaktlinsen prüfen und falls vorhanden entfernen. Mindestens 10 Minuten lang ständig spülen. Einen Arzt verständigen.
Symptoms: Kann eine leichte reversible Reizung verursachen. Tränenfluss, Rötung.
Patient umgehend in ein Krankenhaus bringen. Den Mund mit Wasser ausspülen. Gebissprothese falls vorhanden entfernen. Kein Erbrechen auslösen. Sollte Erbrechen eintreten, den Kopf tief halten, damit das Erbrochene nicht in die Lungen eindringt. Niemals einer bewusstlosen Person etwas durch den Mund verabreichen. Bei Bewusstlosigkeit in stabile Seitenlage bringen und sofort ärztliche Hilfe hinzuziehen. Atemwege offen halten. Eng anliegende Kleidungsstücke (z. B. Kragen, Krawatte, Gürtel oder Bund) lockern.
Symptoms: Übelkeit oder Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall, Kann Depression des zentralen Nervensystems (ZNS) verursachen, Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein, Atembeschwerden und Kurzatmigkeit, chemische Lungenentzündung.
Immediate Medical Attention
Patient umgehend in ein Krankenhaus bringen. Sofort einen Arzt hinzuziehen.
Medical Treatment
Keine besondere Behandlung.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Löschpulver, CO₂, Wassersprühstrahl oder Schaum verwenden.
Keinen Wasservollstrahl verwenden, um eine Zerstreuung und Ausbreitung des Feuers zu unterdrücken. Schaum und Wasser sollten nicht gleichzeitig auf derselben Oberfläche angewendet werden (Wasser vernichtet den Schaum).
Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Bei Eintritt in die Kanalisation besteht Brand- und Explosionsgefahr. Bei Erwärmung oder Feuer tritt ein Druckanstieg auf, und der Behälter kann platzen, wodurch eine Explosionsgefahr entsteht. Dampf/Gas ist schwerer als Luft und breitet sich am Boden aus. Dämpfe können sich in tiefgelegenen oder geschlossenen Bereichen ansammeln oder sich sehr weit bis zu einer Zündquelle ausbreiten und zu einem Flammenrückschlag führen. Dieses Material ist für Wasserorganismen giftig und hat langfristige Auswirkungen. Mit diesem Stoff kontaminiertes Löschwasser muss eingedämmt werden und darf nicht in Gewässer, Kanalisation oder Abfluss gelangen.
Im Brandfall den Ort des Geschehens umgehend abriegeln und alle Personen aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Es sollen keine Maßnahmen ergriffen werden, die mit persönlichem Risiko einhergehen oder nicht ausreichend trainiert wurden. Behälter aus dem Brandbereich entfernen, falls dies gefahrlos möglich ist. Behälter und Anlagenteile, die einer Erhitzung ausgesetzt sind, aber nicht selbst brennen, mit Wasser kühlen.
Firefighter Protection
Feuerwehrleute sollten angemessene Schutzkleidung und umluftunabhängige Atemgeräte mit vollem Gesichtsschutz tragen, die im Überdruckmodus betrieben werden. Kleidung für Feuerwehrleute (einschließlich Helm, Schutzstiefel und Schutzhandschuhe), die die Europäische Norm EN 469 einhält, gibt einen Grundschutz bei Unfällen mit Chemikalien.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Umgebung evakuieren. Nicht benötigtem und ungeschütztem Personal den Zugang verwehren. Verschüttete Substanz nicht berühren oder betreten. Alle Zündquellen ausschalten. Keine Funken, kein Rauchen und keine Flammen im Gefahrenbereich. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Für ausreichende Lüftung sorgen. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Geeignete persönliche Schutzausrüstung anlegen.
Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich. Behälter aus dem Austrittsbereich entfernen. Funkensichere Werkzeuge und explosionssichere Geräte verwenden. Sich der Freisetzung mit dem Wind nähern. Eintritt in Kanalisation, Gewässer, Keller oder geschlossene Bereiche vermeiden. Ausgetretenes Material mit unbrennbarem Aufsaugmittel (z.B. Sand, Erde, Vermiculite, Kieselgur) eingrenzen und zur Entsorgung nach den örtlichen Bestimmungen in einen dafür vorgesehenen Behälter geben. Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
Vermeiden Sie die Verbreitung und das Abfließen von freigesetztem Material sowie den Kontakt mit dem Erdreich, Gewässern, Abflüssen und Abwasserleitungen.
Über ein anerkanntes Abfallbeseitigungsunternehmen entsorgen.
Related Products
Similar products with comparable safety profiles
Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Geeignete Schutzausrüstung anlegen (siehe Abschnitt 8). Nicht schlucken. Niemals mit dem Mund aufsaugen. Kontakt mit Augen, Haut und Kleidung vermeiden. Einatmen von Dampf oder Nebel vermeiden. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Bei unzureichender Lüftung Atemschutzgerät tragen. Lagerzonen und geschlossene Bereiche nur bei ausreichender Durchlüftung betreten. Im Originalbehälter oder einem zugelassenen Ersatzbehälter aufbewahren, der aus einem kompatiblen Material gefertigt wurde. Bei Nichtgebrauch fest geschlossen halten. Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Explosionsgeschützte elektrische Geräte (Lüftung, Beleuchtung und Materialbewegung) verwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Leere Behälter enthalten Produktrückstände und können gefährlich sein. Behälter nicht wiederverwenden. Das Produkt kann Schwefelwasserstoff freisetzen: Eine spezielle Beurteilung des Inhalationrisikos aufgrund der Anwesenheit von Schwefelwasserstoff im Gasraum von Tanks, geschlossenen Räumen, Produktrückständen, Tankabfällen und Abwässern sowie unbeabsichtigtes Freisetzen muss vorgenommen werden, um für die örtlichen Gegebenheiten geeignete Massnahmen zu bestimmen. Behälter und zu befüllende Anlage erden.
Aufbewahren gemäß den örtlichen Bestimmungen. In einem separatem, entsprechend zugelassenem Bereich lagern. Unter Verschluß aufbewahren. Vor direktem Sonnenlicht schützen. Nur in trockenen, kühlen und gut belüfteten Bereichen aufbewahren. Nicht zusammen mit unverträglichen Stoffen (vergleiche Sektion 10) und nicht mit Nahrungsmitteln und Getränken lagern. Sämtliche Zündquellen entfernen. Von Oxidationsmitteln getrennt halten. Behälter bis zur Verwendung dicht verschlossen und versiegelt halten. Behälter, welche geöffnet wurden, sorgfältig verschließen und aufrecht lagern, um das Auslaufen zu verhindern.
Das Essen, Trinken und Rauchen ist in Bereichen, in denen diese Substanz verwendet, gelagert oder verarbeitet wird, zu verbieten. Die mit der Substanz umgehenden Personen müssen sich vor dem Essen, Trinken oder Rauchen die Hände und das Gesicht waschen. Kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstung vor dem Betreten des Essbereichs entfernen.
Entfernt von Hitze, Funken, offenem Feuer oder anderen Zündquellen lagern und anwenden. Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung elektrostatischer Entladungen treffen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Behälter und zu befüllende Anlage erden.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Nur bei ausreichender Belüftung verwenden. Geschlossene Prozeßapparaturen, lokale Entlüftung oder andere technische Regelsysteme verwenden, um die Exposition der Arbeiter gegenüber Luftschadstoffen unter den empfohlenen oder gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte zu halten. Die technischen Einrichtungen müssen außerdem die Gas-, Dampf- oder Staubkonzentrationen unterhalb jeglicher unteren Explosionsgrenzwerte halten. Explosionsgeschützte Lüftungsanlage verwenden. Falls vermutet wird, dass sich Schwefelverbindungen im Produkt befinden, die Luft auf H2S-Gehalt prüfen.
Beim Umgang mit chemischen Produkten müssen immer chemikalienbeständige, undurchlässige und einer anerkannten Norm entsprechende Handschuhe getragen werden, wenn eine Risikobeurteilung dies erfordert. Unter Berücksichtigung der durch den Handschuhhersteller angegebenen Parameter ist während des Gebrauchs zu überprüfen, dass die Handschuhe ihre Schutzeigenschaften noch gewährleisten. Bitte Angaben des Handschuhlieferanten in Bezug auf Durchlässigkeit und Durchbruchzeit beachten. Auch die spezifischen, ortsbezüglichen Bedingungen, unter welchen das Produkt eingesetzt wird, in Betracht ziehen, wie Schnittgefahr, Abrieb und Kontaktdauer. Es muss darauf hingewiesen werden, dass die Durchbruchzeit für Handschuhmaterial für verschiedene Handschuhhersteller unterschiedlich sein kann. Bei Gemischen, die aus mehreren Stoffen bestehen, kann die Schutzzeit der Handschuhe nicht genau abgeschätzt werden. Nicht gebrauchen: Latexhandschuhe. Butylkautschuk-Handschuhe. PVC-Handschuhe. Neoprenhandschuhe. Wiederholte oder andauernde Einwirkung: Handschuhmaterial: Fluorkautschuk; Handschuhdicke > 0.4 mm; Durchdringungszeit > 480 min. Standard: EN 374. Handschuhmaterial: Nitrilkautschuk; Handschuhdicke > 0.35 mm; Durchdringungszeit > 480 min. Standard: EN 374.
Wenn ein Kontakt möglich ist, dann muss folgende Schutzausrüstung getragen werden, es sei denn, die Beurteilung erfordert einen höheren Schutzgrad: Chemikalienresistente Schutzbrille.
Bei unzureichender Belüftung Atemschutzgerät anlegen. Bei Verwendung einer Maske oder Halbmaske: Atemschutzgerät mit Gesichtsmaske ausgestattet mit einer Filterpatrone oder -kartusche gegen organische Dämpfe / saure Gase Typ A. Atemschutzgerät mit Kombinationsfilter für Dämpfe und Partikel Typ A/P2. In einem Notfall oder bei außergewöhnlichen Arbeiten von kurzer Dauer in produktbelasteter Atmosphäre muss ein Atemschutzgerät getragen werden. Beim Betreten von Tanks und anderen geschlossenen Räumen, in denen der Sauerstoffgehalt zu niedrig ist, umluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen.. Atemschutzgeräte müssen unter genauer Beachtung der Anweisungen ihres Herstellers und der ihre Wahl und Verwendung regelnden Vorschriften eingesetzt werden..
Langärmelige Arbeitskleidung tragen. Bei einer Entzündungsgefahr durch statische Elektrizität muss antistatische Schutzkleidung getragen werden. Antistatische, rutschfeste Sicherheitsschuhe oder -stiefel. Siehe Europäische Norm DIN EN 1149 für weitere Informationen über das Material und die Designauslegungen und Testverfahren.
Emissionen von Belüftungs- und Prozessgeräten sollten überprüft werden, um sicherzugehen, dass sie den Anforderungen der Umweltschutzgesetze genügen. In einigen Fällen werden Abluftwäscher, Filter oder technische Änderungen an den Prozessanlagen erforderlich sein, um die Emissionen auf akzeptable Werte herabzusetzen.
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Stabil unter den empfohlenen Lager- und Umgangsbedingungen (siehe Abschnitt 7).
Für dieses Produkt oder seine Inhaltsstoffe liegen keine speziellen Daten bezüglich der Reaktivität vor.
Unter normalen Lagerbedingungen und bei normalem Gebrauch treten keine gefährlichen Reaktionen auf.
Alle möglichen Zündquellen (Funke, Flamme) vermeiden. Behälter nicht unter Druck setzen, aufschneiden, schweissen, hartlöten, löten, anbohren, schleifen und von Hitze und Zündquellen fernhalten. Dampf nicht in niedrigen oder geschlossenen Bereichen ansammeln lassen.
Starke Säuren, Starke Oxidationsmittel, Starke Basen, Halogene
Unter normalen Lagerungs- und Gebrauchsbedingungen sollten keine gefährlichen Zerfallsprodukte gebildet werden.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
The data for this section has not been processed yet.
Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
The data for this section has not been processed yet.
Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1863
- Shipping Name
- DÜSENKRAFTSTOFF
- Transport Class
- 3
- Packing Group
- III
Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.
Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.
Transport auf dem Werksgelände: nur in geschlossenen Behältern transportieren, die senkrecht und fest stehen. Personen, die das Produkt transportieren, müssen für das richtige Verhalten bei Unfällen, Auslaufen oder Verschüttungen unterwiesen sein.
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
The data for this section has not been processed yet.
Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What other names is JET A-1 known by?
JET A-1 is also known as: F-35
What is the hazard signal word for JET A-1?
The signal word is danger.
What is the physical form of JET A-1?
JET A-1 is a flüssigkeit appearing as klar with farblos bis hellgelb color. It has charakteristisch odor.
What is JET A-1 used for?
Treibstoff für Flugzeugturbinen, Formulierung & (Wieder)Verpackung von Stoffen und Gemischen - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Industriell, Verwendung als Treibstoff - Gewerblich, Use as a fuel - Consumer
What are the hazard statements for JET A-1?
This substance has 6 hazard statements:
- H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
- H304: Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
- H315: Verursacht Hautreizungen.
- H336: Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
- H350: Kann Krebs erzeugen.
- H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
What is the melting point of JET A-1?
The melting point is Nicht verfügbar and the boiling point is 90 bis 300°C.