Identification
Product identifiers, regulatory numbers, and supplier information
Product Information
- Product Name
- Carsystem MULTI extralang
- Product Code
- 145.419
Regulatory Identifiers
- CAS Number
- N/A
Identified Uses
Füller und Spachtelmasse
Uses advised against
Nur für gewerbliche Anwender/Fachleute.
Manufacturers & Suppliers
Vosschemie GmbH
manufacturer
Esinger Steinweg 50, 25436 Uetersen, Deutschland
04122 717 0
Vosschemie
manufacturer
Emergency Contacts
Giftinformationszentrum (GIZ)-Nord, Göttingen, Deutschland
0551 19240
Hazard Identification
GHS classification, signal word, pictograms, and hazard statements
Hazard Classifications
GHS Pictograms
GHS02
GHS07
GHS08
Hazard Statements
Precautionary Statements
Get a free compliance audit
Upload your SDS inventory and get a detailed compliance report
Composition / Information on Ingredients
Chemical components, concentration ranges, and hazardous substance identification
| Chemical Name | CAS Number | Concentration | Hazardous |
|---|---|---|---|
| Styrol EC: 202-851-5 | 100-42-5 | 10 - 20% | Yes |
| Titandioxid EC: 236-675-5 | 13463-67-7 | 1 - 10% | Yes |
| Maleinsäureanhydrid EC: 203-571-6 | 108-31-6 | 0.001 - 0.1% | Yes |
| Talk EC: 238-877-9 | 14807-96-6 | 30 - 50% | No |
First Aid Measures
Emergency procedures for chemical exposure incidents
An die frische Luft bringen. Betroffenen warm und ruhig lagern. Bei unregelmäßiger Atmung oder Atemstillstand künstliche Beatmung einleiten. Sofort Arzt hinzuziehen.
Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen. Beschmutzte Kleidung und Schuhe ausziehen. Bei Auftreten einer andauernden Reizung, Arzt hinzuziehen.
Symptoms: Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
Sofort mindestens 15 Minuten mit viel Wasser abspülen, auch unter den Augenlidern. Auge weit geöffnet halten beim Spülen. Vorhandene Kontaktlinsen, wenn möglich, entfernen. Arzt konsultieren.
Symptoms: Verursacht schwere Augenreizung.
Mund mit Wasser ausspülen. KEIN Erbrechen herbeiführen. Sofort Arzt hinzuziehen.
Immediate Medical Attention
Sofort Arzt hinzuziehen.
Medical Treatment
Symptomatische Behandlung.
Firefighting Measures
Extinguishing media, specific hazards, and firefighter protection
Kohlendioxid (CO2), Löschpulver, Wassersprühstrahl, Alkoholbeständiger Schaum
Wasservollstrahl
Bei Brand/hohen Temperaturen Bildung gefährlicher/giftiger Dämpfe möglich.
Firefighter Protection
Im Brandfall umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät tragen. Persönliche Schutzausrüstung verwenden.
Accidental Release Measures
Spill cleanup procedures, containment, and environmental protection
Personen in Sicherheit bringen. Nicht rauchen. Kontakt mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden.
Wenn größere Mengen verschütteten Materials nicht eingedämmt werden können, sollen die lokalen Behörden benachrichtigt werden.
Nicht in Oberflächengewässer oder Kanalisation gelangen lassen.
Wegen Rutschgefahr aufkehren. Mit inertem flüssigkeitsbindendem Material aufnehmen. Nicht mit Wasser nachspülen.
Materials: inertem flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Sand, Silikagel, Säurebindemittel, Universalbindemittel, Sägemehl)
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Handling and Storage
Safe handling precautions, storage conditions, and workplace requirements
Behälter verschlossen halten, wenn dieser nicht in Gebrauch ist. Für ausreichenden Luftaustausch und/oder Absaugung in den Arbeitsräumen sorgen. Persönliche Schutzausrüstung tragen. Berührung mit den Augen und der Haut vermeiden. Einatmen von Staub, Partikeln, Spray oder Nebel, der durch die Anwendung dieses Gemisches entsteht, vermeiden. Schleifstäube nicht einatmen.
Im Originalbehälter lagern. Behälter dicht geschlossen an einem trockenen, kühlen und gut gelüfteten Ort aufbewahren. Von Hitze- und Zündquellen fernhalten. Vor Feuchtigkeit schützen. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Nicht bei Temperaturen über 30 °C / 86 °F lagern.
Persönliche Schutzausrüstung tragen.
Von offenen Flammen, heißen Oberflächen und Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Maßnahmen gegen elektrostatisches Aufladen treffen.
Exposure Controls / PPE
Occupational exposure limits, engineering controls, and protective equipment
Technische Maßnahmen treffen, um mit den maximalen Arbeitsplatzkonzentrationen in Übereinstimmung zu sein. Nur mit ausreichender Belüftung verwenden.
Material: Fluorkautschuk; Durchbruchzeit: > 480 min; Handschuhdicke: >= 0,4 mm; Richtlinie: DIN EN 374; Schutzindex: Klasse 6. Anmerkungen: Handschuhe müssen entfernt und ersetzt werden, wenn sie Anzeichen von Abnutzung oder Chemikaliendurchbruch aufweisen. Die Angaben bei Durchbruchzeit/Materialstärke sind Richtwerte! Die genaue Durchbruchzeit/Materialstärke ist beim Schutzhandschuhersteller zu erfragen. Die Auswahl eines geeigneten Handschuhs ist nicht nur vom Material, sondern auch von weiteren Qualitätsmerkmalen abhängig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Vorbeugender Hautschutz. Butylhandschuhe sind nicht geeignet. Nitrilhandschuhe sind nicht geeignet. Handschuhe aus Naturkautschuk vermeiden.
Schutzbrille mit Seitenschutz gemäß EN 166
Wenn eine Exposition durch Absaugeinrichtungen nicht ausreichend vermieden werden kann, müssen entsprechende Atemschutzgeräte getragen werden. Beim Trockenschleifen, Schneidbrennen und/oder Schweißen des ausgehärteten Materials kann gefährlicher Staub oder Rauch entstehen. Bei Überschreitung der arbeitsplatzbezogenen Grenzwerte und/oder bei Freisetzung (Staub) ist der angegebene Atemschutz zu verwenden. Filtertyp: Kombinationstyp Partikel und organische Dämpfe (A-P)
Geeignete Schutzkleidung, z. B. aus Baumwolle oder hitzebeständiger Synthetikfaser tragen. Langärmelige Arbeitskleidung
Physical and Chemical Properties
Appearance, physical state, melting point, boiling point, and material characteristics
Stability and Reactivity
Chemical stability, hazardous reactions, and incompatible materials
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Lagerung und Anwendung.
Keine Zersetzung bei bestimmungsgemäßer Verwendung.
Radikalerzeugende Startmittel, Peroxide und Reaktivmetalle vermeiden. Polymerisation kann eintreten. Polymerisation verläuft sehr exotherm und kann durch Wärmeentwicklung zur thermischen Zersetzung und/oder zum Zerbersten der Behälter führen.
Hitze, Flammen und Funken. Starke Sonneneinstrahlung über längere Zeit.
Starke Säuren und Oxidationsmittel, Polymerisationsinitiatoren, Kupfer, Kupferlegierungen, Messing
Bei Brand/hohen Temperaturen Bildung gefährlicher/giftiger Dämpfe möglich.
Ecological Information
Environmental toxicity, biodegradation, and bioaccumulation data
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Disposal Considerations
Waste treatment methods, disposal recommendations, and waste codes
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Transport Information
UN numbers, shipping names, transport classes, and regulatory requirements
- UN Number
- 1866
- Shipping Name
- HARZLÖSUNG
- Transport Class
- 3
- Packing Group
- III
Regulatory Information
Chemical regulations, safety assessments, and compliance status
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Frequently Asked Questions
Common questions about safety, handling, and properties
What is the hazard signal word for Carsystem MULTI extralang?
The signal word is danger.
What is the physical form of Carsystem MULTI extralang?
Carsystem MULTI extralang is a paste with beige color. It has charakteristisch odor.
What is Carsystem MULTI extralang used for?
Füller und Spachtelmasse
What are the hazard statements for Carsystem MULTI extralang?
This substance has 6 hazard statements:
- H226: Flüssigkeit und Dampf entzündbar.
- H315: Verursacht Hautreizungen.
- H317: Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- H319: Verursacht schwere Augenreizung.
- H361d: Kann vermutlich das Kind im Mutterleib schädigen.
- H372: Schädigt die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition.
What is the melting point of Carsystem MULTI extralang?
The melting point is -30 °C and the boiling point is 145 °C.